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Zeigen die „Demos gegen rechts“ eine neue Einheit oder eine noch tiefere Spaltung?

Von Dr. theol. Holger Heydorn

Hunderttausende Menschen sind auf Deutschlands Straßen in diesen Tagen unterwegs. Eine bisher nie gekannte Anzahl Bürger macht sich auf, trotz Winterwetter zu demonstrieren. Selten waren sich so viele Parteien und Institutionen einig in dem Ziel, jetzt gemeinsam etwas unternehmen zu müssen. Ist das ein Zeichen einer neuen Einheit der Gesellschaft? Gibt es keine Gräben mehr? Ist jetzt alles überwunden im Kampf gegen rechts?

Ist das die Mitte der Gesellschaft, die auf den Straßen ist? Oder zeigen die Demonstrationen genau das Gegenteil auf: Eine noch tiefer gespaltene Gesellschaft?

Eine seltene Einheit

Es liegt eine seltene Einigkeit vor, zumindest wenn den Mainstreammedien geglaubt wird. Menschen mit den unterschiedlichsten politischen Hintergründen demonstrieren gegen Hass und Ausgrenzung, gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit. Es ist sicherlich gut, dagegen vorzugehen und sich für die einzusetzen, die gesellschaftlich an den Rand gedrängt werden.

Aber die Sache bekommt einen etwas fahlen Beigeschmack, wenn dies nicht allgemein gilt, sondern nur für bestimmte Gruppen. Denn dann stellt sich die Frage, wer diese Gruppen aussucht, für die es sich zu demonstrieren lohnt.

Coronakrise: Ein Blick zurück

Vor wenigen Jahren gab es schon einmal eine solche Ausgangslage. Damals ging es jedoch nicht um Migranten, sondern um Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, zumal solche, die sich gegen die Coronamaßnahmen gewendet haben. Menschen, die nicht einfach die Maßnahmen der Regierung übernehmen wollten, die sich nicht zu einer Impfung drängen lassen wollten.

Schon damals gab es eine seltene Einheit unter Politikern, den öffentlich anerkannten Wissenschaftlern und Medien. Damals richtete sich die Einheit aber gegen diese Menschen aus dem Volk. Die Betroffenen wurden nicht nur für dumm erklärt, sondern für gefährlich für die Gesellschaft und den Staat. Sie wurden ausgegrenzt und der Auftrag ausgegeben, mit dem Finger auf sie zu zeigen. Freiheitsrechte, so wurde erklärt, sollten für diese Menschen eingeschränkt werden.

Viele von ihnen verloren ihre Arbeit, ihre Freunde. Sie wurden gesellschaftlich, sozial und medial isoliert.

Demonstrationen und gesellschaftliche Akzeptanz

Millionen Menschen gingen damals nicht auf die Straße, um diesen Menschen beizustehen oder für ihre Rechte auf freie Meinungsäußerung zu demonstrieren. Wer heute gegen rechts demonstriert, kann sich sicher sein, von allen bejubelt zu werden. Wer damals auf die Straße ging, musste damit rechnen, massive Schwierigkeiten zu bekommen.

Das soll nicht heißen, dass viele der heutigen Demonstranten sich nicht wirklich um das gesellschaftliche Klima sorgen und es vor Extremisten schützen wollen. Aber es stellt sich die Frage, inwieweit nicht inzwischen wieder ein gesellschaftlicher Druck besteht, an den Demonstrationen gegen rechts teilnehmen zu müssen, um auch auf der Seite der Guten zu sein

Und die Medien mischen wieder kräftig mit. Auflistungen von Mitwirkenden und Unterstützern im Vorfeld einer angekündigten Demonstration erhöhen den Druck, auch dabei sein zu müssen. Wer will sich schon fragen lassen, warum er nicht auf der Liste derjenigen steht, die gegen rechts sind? Ist man dann vielleicht selber rechts? Etwas Schlimmeres gibt es in Deutschland im Moment nicht.

Für wen gilt die Toleranz?

Wir leben in einem freien Land und jeder darf seine Meinung sagen. So sollte es jedenfalls sein. Nach den Demonstrationen gegen die Coronamaßnahmen wurde von den Medien jedes noch so kleine Plakat akribisch unter die Lupe genommen und die gehaltenen Reden Satz für Satz analysiert. Und wenn ein dort geschriebener oder gesagter Spruch gefunden wurde, der Missfallen erregte, wurde sogleich mit dem Verfassungsschutz gedroht.

Inzwischen hat sich die Sache sehr gelockert, wenn allein an die Demonstrationen gedacht wird, die sich gegen Israel in unserem Land richten. Aber das ist keine Wende zu Guten, sondern wiederum falsch.

Der Aufschrei gegen das Plakat „AfDler töten“ hielt sich medial sehr in Grenzen. Hätte ein „AfDler“ ein vergleichbares Plakat mit einem anderen Adressaten bei einer Demonstration benutzt, die Zeitungen hätten wochenlang über nichts anderes berichtet. Ausgewogenheit sieht auch hier anders aus.

Die Demonstrationen und die AfD

Die Demos gegen rechts richten sich vor allem gegen die AfD. Jeder darf sicherlich sagen, gegen was er eingestellt ist. Aber wenn das Verbot dieser Partei das Einzige ist, was den anderen Parteien einfällt, dann ist das zu wenig.

Diese Partei ist deswegen so groß geworden, weil die anderen Parteien politisch versagt haben, sie eine Politik an der Realität vieler Bürger vorbei gemacht haben und dafür gesorgt haben, dass abweichende Meinungen seit Jahren medial bekämpft werden.

Die Demonstrationen zeigen nicht, dass ganz Deutschland eine Einheit darstellt, so groß und so zahlreich sie auch sein mögen. Die Demonstranten sind weder eine homogene politische Gruppe noch ist ganz Deutschland auf den Straßen. Es ist einfach, gegen etwas zu sein, aber viel schwieriger, für etwas zu sein. Der gemeinsame Nenner, gegen rechts zu sein, ist sehr klein. Es wäre besser zu erklären, was dies für jeden Demonstranten genau bedeutet. Allein dadurch würden schon Unterschiede deutlich werden.

Die Spaltung der Gesellschaft setzt sich fort

Die massive Stimmung gegen die AfD führt wiederum zu einer Ausgrenzung vieler Menschen in unserem Land. Vielen wäre dies sicherlich recht. Kaum jemand wird jedoch annehmen, dass jeder Wähler dieser Partei ein Nazi ist. Das Problem der Demos gegen rechts ist, dass hier  – medial aufgeschäumt  – wieder Stimmung gegen einen nicht unbedeutenden Teil der Gesellschaft gemacht wird.

Das reiht sich ein gegen die „Corona-Leugner“, die „Klima-Leugner“ und so weiter.

Entscheidend ist, dass unsere Politiker und unsere Gesellschaft wieder lernen, miteinander über die Probleme zu reden, ohne dabei andere zu diskreditieren. Dafür muss es möglich sein, wieder seine Meinung sagen zu dürfen, auch wenn sie anderen nicht gefällt.

Eine gespaltene Gesellschaft wird nicht bestehen bleiben

Wenn die Gesellschaft gespalten ist, ist dies keine Bagatelle. Jesus sagt in Matthäus 12,25 zusammengefasst: Jedes Reich, jede Stadt, jedes Haus, das in sich gespalten ist, bleibt nicht bestehen.

Spaltung ist das größte Problem für eine Gesellschaft überhaupt. Für das, was mit einem gespaltenen Volk geschieht, benutzt Jesus eine Form eines griechischen Verbs, das „verwüsten; entvölkern; zerstören“ bedeutet.

Es ist also dringend erforderlich, dass sich in unserer Gesellschaft etwas ändert. Wenn mit der Leidenschaft miteinander geredet wird, mit der jetzt demonstriert wird, wäre schon viel gewonnen.

Salman Rushdie äußerte sich vor kurzem wie folgt:
„Es bedeutet rein gar nichts, für die freie Rede von Leuten einzutreten, mit denen sie einverstanden sind. Die Verteidigung der Meinungsfreiheit beginnt dort, wo sie sich für Leute einsetzt, mit denen sie nicht einer Meinung sind. Und das ist nur der Anfang. Der eigentliche Kampf wird dort geführt, wo sie Leute verteidigen, deren Meinung sie sogar verabscheuen.“ 
(In: Arno Frank, „‚Es wächst eine Generation heran, die es sich unendlich leicht macht‘: Spiegel-Gespräch mit Salman Rushdie“, Der Spiegel, Nr. 44, 28.10.2023, S. 114 – 117, hier S. 115.

Zu unserem Gastautor Dr. theol. Holger Heydorn: Arbeit in einem biochemischen Labor, Studium der evangelischen Theologie, Promotion im Fachbereich Altes Testament, Dozent für biblisches Hebräisch, Autor theologischer Artikel.

Kommentare

8 Antworten

  1. Ein sehr kluger Artikel!
    „Die Verteidigung der Meinungsfreiheit beginnt dort, wo sie sich für Leute einsetzt, mit denen sie nicht einer Meinung sind. Und das ist nur der Anfang. Der eigentliche Kampf wird dort geführt, wo sie Leute verteidigen, deren Meinung sie sogar verabscheuen.“
    Diese Worte Salman Rushdies (den gleichen Grundgedanken äußerte Voltaire) muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
    Die Qualität einer Demokratie zeigt sich vor allem daran, wie man mit Andersmeinenden, Querdenkern und Oppositionellen umgeht.
    Wer sie als „Scheißhaufen“ oder „Ratten“ bezeichnet, beschädigt sie.
    Die von den Leidmedien befeuerten Massendemos gegen „rechts“, die auf Ausgrenzung und letztlich auf die politische Auslöschung der Gegner abzielen, sind alles andere als eine „Feier“ der Demokratie, wie ausgesuchte „ExpertInnen“ der „Tagesschau“ in grotesker Verkennung der Realität glauben (https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/demonstrationen-gegen-rechtsextremismus-102.html).

  2. Ich glaube, es ist nicht die Mitte der Gesellschaft, die jetzt so zahlreich auf die Straße gehen. Es sind, so denke ich, Linke die sich dort versammeln. Zum Teil auch radikale Linke. Es sind dort auch und das ist besonders schändlich Hamasunterstützer mit Palästinenserflaggen unterwegs!
    Bei derartigen Aufmärschen würde ich nie mitgehen.
    Die sind, wie es in der Bibel heißt, vom rechten Weg abgekommen.“

  3. Shalom, manchmal gibt es mehr Feinde im Kopf als in Wirklichkeit.
    Menschen, die in den Morgenstunden aus den Betten geholt werden und ohne Plan in ihre Heimat zurück geschickt werden mit Kindern, die dort keine Schule besuchen können und Männer keine Arbeit haben, ist für mich auch eine Deportation. Das wird schon lange praktiziert und hat mit AFD nichts zu tun, das passiert unter der Regierung von CDU und SPD/Grün .
    Wie kann man gesund schlafen, wenn man immer damit rechnen muss, deportiert zu werden. Die Familie, die ich so kenne, ist aus dem Irak geflohen, weil auf der Familie eine Blutrache besteht . Deren Recht ist es, einen aus der Familie zu töten und so setzt sich das fort. Hier hat die Familie Arbeit, Schule und die Töchter können die Schule besuchen . Der Sohn macht gerade eine Lehre zum Schreiner. Liebet eure Feinde und um so mehr auch Menschen, die diesem Land nicht schaden . Sie betonen, dass sie Deutschland sehr dankbar sind. Ich kenne Deutsche, die Deutschland nicht gut tun und da würde ich mir auch wünschen, diese ausweisen zu können , nur wohin, wer will sie nehmen ? Gott schütze unser Land und segne es .
    Wichtig ist, dass Jesus Christus Deutschland segnet und Jesus Christus unser Gott und Herr für Deutschland gewählt ist.

  4. Wow, klasse! Und da sage einer, Theologen seien bloße Ideologen. Es gibt rühmenswerte Ausnahmen. Dazu noch ein Pauluswort aus dem Römerbrief: wir sind „dahingegeben“. Ja, ein Volk, das gegeneinander aufgehetzt wird wie erstmals bei „Corona“, ist leichter in Schach zu halten. Die Ampel plus CDU/CSU wissen also, was sie tun. Nur ist das Volk wacher als man denkt: und wenn jetzt Millionen auf die Straße gehen und der Mainstream samt Staatsführung Haß und Hetze verbreiten: die Umfragen bewegen sich kein Promille. Im Gegenteil: der harte Oppositionsblock wächst und die Ampel geht weiter runter. Und des beste: die CDU bleibt eingemauert hinter der Brandmauer 30.

  5. Die AfD ist eine demokratische Oppositionspartei mit bürgernahen, konservativen demokratischen Programmen:
    https://www.afd.de/sofortprogramm-landwirtschaft/.
    https://www.afd.de/grundsatzprogramm/

    Eine Opposition MUSS die Regierung kritisieren und die Rechte der Bürger verteidigen.

    Sie muss Missstände aufzeigen und Tendenzen aufdecken, die gegen Freiheit, Demokratie, gegen Grundrechte und Menschenwürde gerichtet sind.

    Das alles macht die AfD. Man könnte es tausendfach belegen.

    Auch die WerteUnion, die ebenso wie die AfD die Demokratie verteidigt, wird, wie die AfD, von den elitekonformen Medien als rechts beschimpft und ausgegrenzt.

    Sie verteidigen die Demokratie, während die Blockpateien im Dienst des digital-finanziellen Komplexes funktionieren, dessen Vertretung sich z.B. beim WEF zeigt.

    https://www.youtube.com/watch?v=Q5NTsaaP8LM
    Krisen-Tsunami – Plünderung der Welt durch Digital-finanziellen Komplex – E.Wolff

    Was ist eigentlich Demokratie, die wir Bürger ja alle verteidigen wollen und die uns allen Bürgern nützt?

    – Gewaltenteilung gehört unbedingt zur Demokratie,

    – Förderung und Freiheit für regierungskritische Medien,
    – völlige Zensurfreiheit,
    – Verbot des totalitären digitalen Zentralbankgeldsystems nach chinesischem Vorbild
    – Förderung einer regierungskritischen Opposition,
    – Souveränität des Volkes,
    – die Verteidigung der Menschenwürde, der Menschenrechte, der Grundrechte, des ganzen Grundgesetzes in unserem Fall,
    – Politik FÜR DIE BÜRGER,
    – unabhängige Justiz,
    – SCHUTZ der Bürger vor den Mächtigen im In- und Ausland,
    – Verantwortung der Politiker für bürgerfernes Handeln
    – Austritt aus der WHO
    https://rumble.com/v3od8kj-dr.-wodarg-warnt-who-vertrag-birgt-globale-gesundheitsdiktatur-in-sich.html
    – Wahrung des Friedens,
    – Schutz vor jedweder Kriegstreiberei,
    – keine Unterschrift unter neuem WHO-Pandemievertrag und IHR-Regeln,
    – Verbot von KI-Trading in der Hand der Hochfinanz und allgemein
    – Verbot aller betrügerischen Elemente des jetzigen Finanzsystems,
    – Verbot von totalitärem digitalen Zentralbankgeld, – bleibende Garantie für die wesentliche Rolle des Bargelds,
    – konsequente Aufklärung über die Hintergrüne der Weltkrisenserie wie Corona-, Klimawandel-, Energie- und Ukrainekrieg-Krise und der Hintergründe jeder Kriegstreiberei,
    – Wahrung des Friedens und Wohlstands,
    – Förderung der Wirtschaft,
    – Abbau und Vermeidung von Schulden,
    – Aufklärung über unser betrügerisches Finanzsystem,
    – Streben nach einem gerechten Geldsystem und nach Gerechtigkeit für alle,
    – transparente Politik, die die katastrophalen finanz- und geopolitischen Hintergründe nicht leugnet, sondern aufklärt, usw.
    – keine Ausgrenzung und Diffamierung von Partien, die für demokratische Ziele kämpfen

    Wer kämpft eigentlich dafür und wer dagegen???!!!
    Wer ist Demokrat und wer nicht?

    Tausendfach lässt es dich dokumentieren, dass die AfD für die Demokratie kämpft und dafür von Parteien und Personen, die mit den weltweiten Eliten und der Hochfinanz konform gehen, ausgegrenzt, diffamiert und beschimpft wird.

    Wie kann man gegen „Recht[s]“ demonstrieren, wenn die AfD rechts sein soll und die AfD die Demokratie mit den oben aufgeführten Inhalten und noch vielem mehr verteidigt??????????????????????

    Man demonstriert dann also gegen die Demokratie, gegen das Volk, gegen die Bürger!!!!!

    Ein berühmter Zeitgenosse hat mal in etwa gesagt:

    WENN DER FASHISMUS WIEDERKOMMT, DANN SAGT ER NICHT:
    HALLO, ICH BIN DER FASCHISMUS:

    Er tarnt sich als Anti-Faschismus.

    Für konservative Wähler gibt es die AfD UND die Werte-Union zur Auswahl. Für wen BSW und FW sind, für Bürger oder Eliten, zeigt sich bei evtl. Koalitionsverhandlungen.

    Bürger mit Diktatur- und Zensur-Erfahrung haben bei den folgenden letzten Prognosen jedenfalls die Ampel komplett aus dem Landtag herausgewählt.

    Sie suchen offensichtlich nach bürgerlich-konservativen Alternativen, die sich NICHT an die Ampelpolitik anlehnen und die die obigen Punkten für Freiheit und Demokratie politisch fordern und fördern und anstreben.

    https://dawum.de/Sachsen-Anhalt/INSA/

    https://rumble.com/v48i7kc-neue-partei-werteunion-15-whler-potential-laut-insa-umfrage.html

    Eine Blockparei, die Demonstrationen gegen die legale und legitime Opposition, Demonstrationen gegen demokratische Gewaltenteilung und gegen deutsche Interessen unterstüzt, ist für konservative, bürgerliche, demokratischehttps://dawum.de/Sachsen-Anhalt/INSA/ Wähler leider wohl keine Heimat mehr.

  6. Ein arg schiefer Kommentar: „Die“ Medien gibt es nicht- Christliches Forum beweist es wie viele andere. Und gesellschaftlicher Druck ist Freiheitsgebrauch. Den üben übrigens auch kleine Minderheitsgruppen (etwa Zeugen Jehovas) aus gegen Abweichende ihres Milieus. Solchem Druck muß man standhalten, gerade als Christ: Was muß nicht ich ständig aushalten als (freikirchlicher) evangelisch-konservativer strikter Liberaldemokrat an Diskriminierungen, Beleidigungen, Falschausagen über mich, gerade AUCH von Rechten. Ich danke ABER dafür Christus! Beliebtheit unbedingt anzustreben ist nicht SEIN Gebot! Beliebt zu sein, ist nicht SEN Vesprechen an mich elenden Sünder!

    Und Einheit in der Ablehnung von Antidemokroten, etwa Kommunisten, schuf schon früher nicht „die“ Einheit, etwa zwischen Brandt und Strauß.

    1. Lieber Ulrich Motte,
      ich schätze Ihre Mitarbeit auf diesem Portal, die noch anderes einbringt als der „Mainstream hier“, das tut auch diesem Portal gut.
      Habe den Hauptbeitrag nicht gelesen und lese diesen auch jetzt nicht, ging nur flüchtig über die Kommentare, Ihren lese ich immer, habe dadurch das Problem des Hauptbeitrages erschlossen; es ist ja zur Zeit in vieler „Munde“ und das nicht ohne Grund.
      Aus meiner Sicht und Kenntnis Ihres Beitrags frage ich mich, ob irgendein Missverständnis vorliegt.
      Ich denke, wie die Hauptsache noch auf anderen Portalen behandelt wird, dass der Zustand einer Gesamtmenge – hier „die Medien“ – nicht von den Ausnahmen her bestimmt wird.
      [Jetzt habe ich sicherheitshalber doch noch den Haupttext gelesen, stelle fest, dass meine Vermutung stimmte.]
      Es geht im Haupttext um das Problem, dass die Regierung von den Öffentlich-Rechtlichen Medien, – die von allen Bürgern zwangsbezahlt sind –, einseitig gestützt wird, indem man Sachverhalte verstärkt auf die Regierung hin auswählt und über Kritik wenig berichtet, sie klein hält.

      [Fand auf einem anderen Portal dafür den Ausdruck „Faschismus“]

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