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Himmlischer Ursprung der Menschenrechte

Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht:
Wenn der Gedrückte

nirgends Recht kann finden,
wenn unerträglich wird die Last – greift er
hinauf getrosten Mutes in den Himmel
und holt herunter seine ewigen Rechte,
die droben hangen unveräußerlich
und unzerbrechlich wie die Sterne selbst.

Erklärung eines Schweizer Freiheitshelden in
Friedrich Schillers Drama „Wilhelm Tell“

Bild: Evita Gründler

Kommentare

5 Antworten

  1. Christuswege – siehe auch Prof, Annica Dahlström und Christa Meves und Eva Hermann und Gabriele Kuby und den „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland zur Thematik und den Weblog „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger

    Gabriele Kuby, Soziologin, gegen Gender Ideologie und Gender Mainstreaming und Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern

    http://www.gabriele-kuby.de

    GEO-Magazin

    http://www.geo.de

  2. 1. Jesus Christus über Menschenrechte; also über das, was anderen Menschen zusteht:

    „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Matthäus 22:39)

    „Euch aber, die ihr zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen! Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch beschimpfen! Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd! Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand das Deine wegnimmt, verlang es nicht zurück!

    Und wie ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut auch ihr ihnen!  

    Wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Denn auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden. Und wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welchen Dank erwartet ihr dafür? Das tun auch die Sünder. Und wenn ihr denen Geld leiht, von denen ihr es zurückzubekommen hofft, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder leihen Sündern, um das Gleiche zurückzubekommen.

    Doch ihr sollt eure Feinde lieben und Gutes tun und leihen, wo ihr nichts zurückerhoffen könnt. Dann wird euer Lohn groß sein und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn auch er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.“ (Lukas 6,27 – 35)

    2. Friedrich von Schiller

    „Friedrich von Schiller (1759-1805) gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter. Aufgewachsen in einem pietistischen Milieu in Marbach am Neckar distanzierte er sich früh vom christlichen Glauben und beschäftigte sich mit religionsphilosophischen Fragen.“

    Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/unter-der-huelle-aller-religionen-liegt-das-goettliche.886.de.html?dram:article_id=338118#:~:text=Friedrich%20von%20Schiller%20(1759%2D1805,besch%C3%A4ftigte%20sich%20mit%20religionsphilosophischen%20Fragen.

    3. Katholizismus und Menschenrechte

    a) Menschenrechte in der katholischen Kirche:

    Quelle: http://www.ethik-und-gesellschaft.de/eug/mm/EuG_2015_1/EuG-1-2015_Rez_Uertz.pdf

    b) Tradition oder Mimese?
    Die Katholische Kirche und die Menschenrechte

    Quelle: https://publishup.uni-potsdam.de/opus4-ubp/frontdoor/deliver/index/docId/3632/file/seite_47_62.pdf

    c) „Der Inhalt der „Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte“ stieß bei Papst Pius VI. auf entschiedene Ablehnung. Sein Befremden über die Forderungen der Erklärung drückte er in einem Breve Quod Aliquantum am 10. März 1791 mit den Worten aus: „Kann man etwas Unsinnigeres ausdenken als eine derartige Gleichheit und Freiheit für alle zu dekretieren?“

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pius_VI.#Pontifikat

    1. DER HEILIGE STUHL, DER ISLAM UND DIE UN-MENSCHENRECHTSCHARTA
      ETHIK 2. August 201713
      (Franz Deckenbrock) Die Menschenrechte stellen jene Rechte dar, die einzelne Personen vom Staat einfordern können. Der Heilige Stuhl ist einer der wenigen Staaten, die diese Rechtsforderungen der Vereinten Nationen nach wie vor ablehnen. Auch die Europäische Menschenrechtskonvention wurde bisher vom Heiligen Stuhl nicht unterzeichnet.

      https://philosophia-perennis.com/2017/08/02/der-heilige-stuhl-der-islam-und-die-un-menschenrechtscharta/

      Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“

      https://philosophia-perennis.com/

  3. DER HEILIGE STUHL, DER ISLAM UND DIE UN-MENSCHENRECHTSCHARTA
    ETHIK 2. August 201713
    (Franz Deckenbrock) Die Menschenrechte stellen jene Rechte dar, die einzelne Personen vom Staat einfordern können. Der Heilige Stuhl ist einer der wenigen Staaten, die diese Rechtsforderungen der Vereinten Nationen nach wie vor ablehnen. Auch die Europäische Menschenrechtskonvention wurde bisher vom Heiligen Stuhl nicht unterzeichnet.

    https://philosophia-perennis.com/2017/08/02/der-heilige-stuhl-der-islam-und-die-un-menschenrechtscharta/

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