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Jüdischer Verband sagt Israel-Reise mit Evangelischer Kirche im Rheinland ab

Der Vorstand des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein hat eine gemeinsame Israelreise mit Vertretern der Evangelischen Kirche im Rheinland abgesagt. Grund ist laut einer Pressemitteilung der rheinischen Kirche die Gottesdienst-Arbeitshilfe „70 Jahre Staat Israel“.

Der Journalist Ulrich Sahm hatte dem Papier der Landeskirche in einer am 22. April veröffentlichten Stellungnahme vorgeworfen, es enthalte „palästinensische Propaganda zur Delegitimierung Israels und der Juden“. Sahm ist Nahost-Korrespondent verschiedener deutschsprachiger Medien und lebt in Jerusalem.

In der Pressemitteilung bedauerte der rheinische Präses Manfred Rekowski die Absage. Er räumte ein, dass der jüdische Verband und die Landeskirche „bei historischen und politischen Fragen auch unterschiedlicher Meinung“ seien.

Die Reise aus Anlass des Jahrestags der Gründung des Staates Israel sollte vom 26. bis 29. April in die christliche Siedlung Nes Ammim im Norden Israels führen.

Der Vorstandsvorsitzende der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein, Oded Horowitz, erklärte, die umstrittenen Aussagen in der Arbeitshilfe hätten den Vorstand des Verbandes „bestürzt und traurig zurückgelassen“.

Die darin geäußerte Verunglimpfung des Staates Israel als brutale Besatzungsmacht und die Unterschlagung historischer Fakten seien nicht hinnehmbar. Da die rheinische Kirchenleitung nicht bereit gewesen sei, sich unmissverständlich von dem Text zu distanzieren, habe der Vorstand sich zu der Absage der Reise entschieden. Er werde aber  weiterhin für Gespräche zur Verfügung stehen.

Den Artikel „Nahost-Korrespondent kritisiert Israel-Arbeitshilfe der rheinischen Kirche” lesen Sie hier.

Quelle: https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/rheinische-kirche-juedischer-verband-sagt-gemeinsame-israelreise-ab-105061.html

Kommentare

3 Antworten

  1. Epoch Times Deutschland Zeitung, siehe auch zu Ideologie des Feminismus und Kommunismus und Sozialismus und der Postmoderne und des Anarchismus und Genderismus und der Gender Ideologie und des Gender Mainstreaming mit der Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern bis hin zur Pädophilie teilweise bereits in Kindergarten und Grudnschule – die Gender Ideologie ist besonders penetrant und totalitär und aufdringlich und irrational und wider Vernunft und Natur

    https://www.epochtimes.de/

    Politically Incorrect

    http://www.pi-news.net/

  2. Die EKD ist zum größten Zuhälter für die Islamisierung geworden, man denke an Bedford-Strohm als Mitglied im Moscheebauverein, Margot Käßmann, die meint, man müsse die Taliban umarmen, überspitzt gesagt, die Genderpuppen Katrin Göring Eckart, Anton Hofreiter, die mehr an Harem der sexuellen Befreiung denken als die Unterdrückung der Frauen wahrzunehmen, und Frau Käßmann, die trotz der Menschen verachtenden Suren im Koran den Islamunterricht an öffentlichen Schulen anpreist, statt für die Christenlehre zu werben, und den netten Vers im Koran ignoriert, dass alle, die sich nicht den Lehren Mohammeds unterwerfen, Ungläubige sind, Affen und Schweine, die man töten und versklaven kann. Natürlich gibt es eine Minderheit an Muslimen, die eine Aufklärung für die mittelalterliche Religion wollen und den Machtmissbrauch des Feldherren Mohammeds in die Schranken weisen, aber auch denen fallen unsere Pfaffen von der EKD in den Rücken. Man kann diese Entscheidung durchaus nachvollziehen, wenn die EKD dafür wirbt, noch mehr antisemitische Goldschätzchen zu importieren.

  3. Mainstream Medien suchen die Schuld für Antisemitismus wieder einmal bei den deutschen Staatsbürgern. So auch der Focus. Die Muslime sind angeblich völlig unschuldig.
    https://www.focus.de/politik/deutschland/kommentar-antisemitismus-in-deutschland-mit-dem-finger-auf-muslime-zeigen-ist-verlogen-denn-judenhass-ist-ein-deutsches-problem_id_8836153.html

    Da hat aber der Journalist vergessen, wie die Juden unzählige Male vertrieben wurden aus islamischen Staaten. Die Juden wurden sehr wohl in islamsichen Staaten oft verfolgt und diskriminiert. Vor allem auch nach dem 2. Weltkrieg und auch davor.
    http://jcpa.org/article/the-expulsion-of-the-jews-from-muslim-countries-1920-1970-a-history-of-ongoing-cruelty-and-discrimination/
    http://mfa.gov.il/MFA/ForeignPolicy/Issues/Pages/Jewish-refugees-expelled-from-Arab-lands-and-from-Iran-29-November-2016.aspx

    Ich erinnere noch daran, wie während des syrischen Bürgerkrieges viele Rebellen udn Dschihadisten, die vom Westen unetrsützt wurden, mit den folgenden Ankündigungen nach Syrien in den Krieg gezogen sind „Erst Syrien, danach ist Israel an der Reihe“.
    DIe Mainstream-Medien hatten solche Aufrufe völlig außer Acht gelassen. Aber auf Liveleak gab es 2013 und 2014 viele solcher Videos. Das sind übrigens die sogenannten moderaten Kopfabschneider gewesen.

    Ich will hier ganz sicher nicht alle Muslime über einen Kamm scheren. Es gibt unter Muslimen auch sehr viele tolerante und anständige Menschen, von denen wir im Westen viel lernen können, da stimme ich einigen Politikern durchaus zu. Aber dass vor allem die arabischsprachigen Golfstaaten ein sehr großes Antisemitismus-Problem haben, ist ja nun schon seit vielen Jahrzehnten bekannt. Der jüngste Fall von Kuwait Airways hat das erneut noch einmal unterstrichen!

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