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Kongo: 32 Christen von Islamisten ermordet

Bei einer Serie von Angriffen auf Dörfer in Nord-Kivu im Osten des Kongo, die am 27. Januar begann und bis 31. Januar andauerte, starben mindestens 32 Zivilisten.

Lokalen Quellen zufolge wurden mindestens drei Dörfer von bewaffneten Gruppen angegriffen, die mit den „Allied Democratic Forces“ (ADF) in Verbindung stehen, die sich dem Islamischen Staat angeschlossen hat.

Die Behörden berichteten, dass mindestens acht Personen enthauptet wurden, fünf von ihnen während einer religiösen Zeremonie am Sonntag in der Stadt Baeti-Vutchika in Nord-Kivu.

Die ermordeten Gläubigen gehören zu den „Branhamitischen Christen“, die ihren Ursprung in den Vereinigten Staaten hat und sich in verschiedenen Teilen der Welt verbreitete.

Nach Angriffen auf ugandischem Boden, die ebenfalls dieser Miliz zugeschrieben werden (zwei Angriffe in West-Uganda, bei denen 13 Dorfbewohner getötet wurden), haben Uganda und Kongo Ende 2021 eine gemeinsame Militäroperation gegen die ADF mit der Bezeichnung „Shujaa“ eingeleitet, was die Rebellen nicht daran hinderte, weiter Zivilisten anzugreifen.

Die drei östlichen Provinzen (Ituri, Nord- und Süd-Kivu) werden seit Jahrzehnten von der Gewalt von mehr als 120 bewaffneten Gruppen heimgesucht, die um die Kontrolle über das Gebiet und um die wertvollen Bodenschätze kämpfen, an denen diese Gebiete reich sind.

Quelle: Fidesdienst

 

Kommentare

4 Antworten

  1. Jedes Jahr werden leider tausende von Christen insbesondere in Afrika getötet. Die Mörder sind in der Regel Islamisten. Dennoch ist die katholische Amtskirche in Anbiederung an den Islam unterwegs. Wie kann sowas nur sein?

    Hilfe! Wer hat eine Idee, wie man die Amtskirche aufwecken kann. Ich kann dort niemanden erreichen. Meine, zwar wenige, Schreiben dorthin werden nicht beantwortet.

    1. Die Anbiederung der Kirchen, aller Kirchen, an den Islam ist schrecklich. Auch ich bin oft wütend oder traurig, über das was dort
      alles passiert.
      So z.B. wenn ein Priester im Gottesdienst verkündigte, dass er zum
      Fastenbrechen bei den Moslems eingeladen ist. Oder dass die
      Gemeinde für einen Kronleuchter für die Moschee gesammelt hat.
      Da geht einem doch der Hut hoch.

      Andererseits kannte ich einen Priester, zu dem ich ein freundschafts-
      liches Verhältnis hatte, welche Meinung er über den Islam hatte.
      Er war über den Islam bestens informiert. Und er war auch verzweifelt
      über alles, was sich so abspielt. Auch über die zunehmende Islamisierung hier bei uns.

      Vielleicht können sie auch mit ihrem Pastor über diese Probleme sprechen.
      Oder sie sprechen mit anderen Gemeindemitgliedern darüber.
      Oder sie beten den Rosenkranz gemeinsam mit anderen gegen die Islamisierung.
      Schreiben Sie auf jeden Fall weiter, selbst wenn sie keine Antwort bekommen. Was sollen die groß antworten, es ist Staatskirche.
      So weiß aber Gottes Bodenpersonal, was die Mehrheit der Menschen vom Islam und der Islamisierung hält.

      Allerdings sind ja unsere Politiker noch wichtiger.

    2. Lieber Herr Spranger,

      eine Amtskirche ist leider nicht zu reformieren. Da hilft nur ein Schlusstrich und ein Neuanfang in einer freien Gemeinde, allein auf Gottes Wort gegründet.

      Liebe Grüße
      Jens Kellert

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