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Die neue Familienministerin Spiegel will das Ehegattensplitting abschaffen

Beatrix von Storch

Im Interview mit der „Bunten“ erklärt die neue SPD-Bundesfamilienministerin Anne Spiegel, dass sich ihr Mann seit dem ersten Kind „komplett“ um den Nachwuchs kümmern würde, weil er dies „wirklich liebe“.

Welcher Sturm der Entrüstung würde wohl entfacht, wenn ein männlicher Familienminister erklären würde, dass seine Frau wegen der vier Kinder zuhause bliebe, weil sie dies liebe und Kinder ja „wahrer Reichtum“ seien. Es würde eine Kampagne gegen ihn geben und der Rücktritt des „Reaktionärs“ gefordert, der „patriarchalische“ Rollenmodelle aus den „50er Jahren“ verteidige.
 
Gegenwärtige Realität ist, dass Millionen von Müttern wegen ihrer kleinen Kinder zuhause bleiben oder beruflich kürzer treten. Familien, in denen beide Eltern in Vollzeit arbeiten, sind eine Ausnahme. Denn sowohl berufliche Karriere wie Kindererziehung sind fordernd und eben nicht einfach zu „vereinbaren“, wie medial ständig suggeriert wird. Das gibt nun auch Ministerin Spiegel zu.

Dennoch agitiert sie beständig gegen vermeintlich „überholte Rollenmodelle“ und somit gegen Mütter, die ihre Kinder selbst erziehen, und gegen Väter, die für den Unterhalt ihrer Familie sorgen. Ihnen soll das Familienleben madig gemacht werden, vor allem durch höhere Steuern.

Nichts anderes bedeutet ja die Abschaffung des Ehegattensplittings, was Spiegel fordert.

Kommentare

4 Antworten

  1. Es gibt sie noch, die Frauen, die ihre Zeit zuhause bei den Kindern „verplempern“, wie es in feministischen Kreisen schon zu hören war. Frauen, die noch nicht aus den Augen verloren haben, daß das Leben nun mal begrenzt ist und daß es Wichtigeres gibt als Karriere oder Aldi-Kasse, weil die Kinder nur für einen kurzen Moment klein sind.
    Vor „überholten Rollenmodellen“ warnte schon Simone de Beauvoir:
    „Keiner Frau sollte es erlaubt sein, zu Hause zu bleiben und ihre Kinder großzuziehen. Die Gesellschaft sollte völlig anders sein. Frauen sollten diese Möglichkeit nicht haben, und zwar genau deswegen, denn hätten sie diese Möglichkeit, dann würden sie zu viele Frauen nützen.“

    Von der neuen Familienministerin ist nichts anderes zu erwarten.

  2. Mittlerweile dürfte ja bekannt sein, dass die linksgrüne Ideologie die „Familie“ in Gänze abschaffen will. Dass nun eine grüne „Familienministerin“ nun am Hebel der Macht zieht, ist doch eine willkommene Gelegenheit das in die Tat umzusetzen.

  3. Super finde ich das Unterfangen.
    Die meisten Mütter sind in meinen Augen KEINE.
    Sie sind lieber berufstätig, als sich um ihre Kinder kümmern zu müssen.
    Allerdings stünde den wahren Müttern ein Gehalt zu für das , was sie wirklich leisten.

  4. Die Folge ist, weil überzählig am Arbeitsmarkt, Halbtagsjobs und arme Rentnerinnen. 50 % der Frauen 1/2.
    Das Wahlergebnis eine Folge von Gehirnwäsche.

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