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Neue Lauterbach-Attacke gegen Ungeimpfte

Von Almut Rosebrock, Apothekerin

Es handelt sich um eine unfassbare Entgleisung des Gesundheitsministers, denn Karl Lauterbach polemisierte unfair gegen ungeimpfte Pflegekräfte bei einer Verdi-Demonstration. Er sagte dort u.a.:
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„Zunächst einmal möchte ich all denjenigen herzlich danken, die heute hier sind und in den letzten zwei Jahren in der Pflege dafür gesorgt haben, dass die Menschen, die krank geworden sind, überlebt haben und dass wir durch die Pandemie gekommen sind in einer Art und Weise, wie es vielen andern Ländern nicht gelungen ist. Dank Ihrer Leistung ist das gelungen…
Diejenigen, die hier gegen die Impfung protestieren, haben dazu keinen Beitrag geleistet und sollten eigentlich nicht hier sein…Sie haben kein Recht hier zu sein. Hier sind diejenigen, denen wir den Erfolg verdanken.
Sie haben keinen Beitrag geleistet und ich finde, es ist eine Unverschämtheit, dass Sie noch die Stirn haben, hier die berechtigte Demonstration derjenigen zu missbrauchen, die gearbeitet haben, die es jetzt wieder tun, die wirklich belastet sind…Ihre Arbeit hat keinen Beitrag geleistet.“
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Das ist eine unverschämte Lüge. Jeder Pfleger arbeitet mit Herz und Hand und seiner ganzen Kraft  – ob gespritzt oder nicht!
Gerade die „Impf“-Freien mussten bis heute extrem viel Demütigung, Bedrohung, Ausgrenzung, Beleidigungen und Diffamierungen über sich ergehen lassen, dazu Dauer-Test-Schikane; sie sehen in der Arbeit die Schäden, die diese experimentelle Gentherapie auslöst. Es ist unverantwortlich, jemanden dazu zwingen zu wollen, zumal es auch nicht vor Infektion schützt. 
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Ich bin Apothekerin und weiß, was ich schreibe.
Wie Lauterbach auftritt, ist eine Beleidigung für die Pflegenden, die sehr oft einspringen müssen für C-positive oder erkrankte Ge“impf“te. Auf vielen Demos und Montagsspaziergängen wird das berichtet.
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Herr Lauterbach, akzeptieren Sie endlich die Selbstbestimmung und das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und freie Therapiewahl.
Dass man zu experimenteller Gentherapie absolut nicht gezwungen werden kann und darf, denn sie ist viel zu risikoreich und keinesfalls unbedenklich. Ich selbst weiß von sechs danach Verstorbenen – eindeutig zu viele.
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Pflegenotstand und Fachkräftemangel sind real. Man sollte –  in Anbetracht der enormen Risiken und Nebenwirkungen sowie der bewiesenen Unwirksamkeit – auf die einrichtungsbezogene Impfpflicht verzichten!
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Almut Rosebrock, Familienmutter und Apothekerin in Wachtberg bei Bonn
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Kommentare

15 Antworten

  1. Ich beginne, an Lauterbach ernstlich zu zweifeln.
    Hier im Süden,bei diesen Temperaturen halte ich ihn nicht mehr aus

  2. Karl Lauterbach ist eine Schande für unser Land. Wir müssen vor Scham vergehen. Alles, was er sagt und tut, schlägt der einfachsten Vernunft ins Gesicht, ist nicht wert, auch nur diskutiert zu werden. Wir müssen zu allem Anderen nun auch noch diese Schande ertragen, beherrscht von Selbsthassern, Hassmedien und zerstörender Politik.

  3. Herr Lauterbach hat einen guten Stand bei der Mainstream-Presse. Da wird ihn keiner etwas vorhalten wollen, dass es bei seinen Aussagen oft an jeglicher Sachlichkeit mangelt. Das Problem: die Mainstream-Masse gewöhnt sich daran und findet die Wortwahl gegenüber Ungeimpfte völlig ok.
    Mich würde es nicht wundern, wenn schon bald die Bezeichnung von „Nutzlosen Fressern“ gegenüber Ungeimpfte gesellschaftlich legitimiert wird…

  4. Wie das aus dem erwähnten Anlaß geschossene Photo mit der gestreckten Rechten zeigt, wird Klabauterbach bis zum Endsieg kämpfen ( gegen Corona natürlich).

  5. Wie Lauterbach auftritt, ist eine Beleidigung für die Pflegenden, die sehr oft einspringen müssen für C-positive oder erkrankte Ge“impf“te. Auf vielen Demos und Montagsspaziergängen wird das berichtet.

    Pflegekräfte müssen nicht einspringen. Wenn der Dienstplan aushängt ist er arbeitsrechtlich verbindlich. Ohne Zustimmung der Pflegekraft kann der Dienstplan nicht geändert werden.

      1. Was natürlich im realen Arbeitsleben Quatsch ist. Bei Ablehnung: Mobbing beginnt.

        Das Arbeitsrecht ist kein „Quatsch“, Herr OStR.

        Der Arbeitgeber darf um Dienstleistung bitten (!). Die Gründe einer Ablehung um Dienstleistung über den Dienstplan hinaus, muss der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber nicht darlegen.

          1. Garantiert haben Sie keine Schwielen an den Händen. Jedenfalls nicht vom Arbeiten . .

            Hauptsache, Sie sind sich „garantiert“ sicher, dass Sie sinnvoll kommentiert haben, – dann ist in Ihrer Welt doch alles in Ordnung – gelle!

            MfG

        1. „Der Arbeitgeber darf um Dienstleistung bitten (!).“

          Und der Arbeitnehmer darf der Bitte nicht entsprechen. Dann ist ja alles in Butter. Die Realität sieht allerdings genau anders aus. Überstunden bis zum Abwinken und eine radikale Verschlechterung der Arbeitsbedinungen im Pflegebereich. Warum gehen die Pflegekräfte denn auf die Strasse? Ganz bestimmt nicht, weil das Arbeitsrecht so toll ist. Das ist im Grunde genommen nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt ist.
          Fakt ist, dass die Pflegeeinrichtungen seid Jahren personell unterbesetzt sind und die verantwortlichen Personaleinsätze mit den chronisch überarbeitetem Personal Knete machen wollen. Alles andere ist Quatsch, wenn wir schon dabei sind.

          1. Sind Sie sicher, dass Sie die Realität, die Möglichkeiten des Arbeitsrechts und die aktuellen Verhältnisse in Kliniken und Pflegeeinrichtungen wirklich kennen? Pflegepersonal hatte noch nie so viel Macht wie heute. Das wissen auch die Pflegedirektionen und die Betriebsleitungen. Der Arbeitsmarkt für medizinisches Fachpersonal ist leer. Wo vor vierzig Jahren auf eine Stelle zehn Bewerbungen kamen, haben sich die Verhältnisse umgekehrt.

            Pflegekräfte gehen auf die Straße, weil sie ein Recht dazu haben. Geändert werden die Verhältnisse aber nicht auf der Straße. Die werden vor Ort in den Kliniken und Pflegeeinrichtungen geändert. Dort baut sich der Druck auf und nur dort kann er wirkungsvoll abgebaut werden. Wer „Überstunden bis zum Abwinken“ und eine „radikale Verschlechterung der Arbeitsbedingungen“ sehenden Auges hinnimmt – handelt zu spät.

            Es gibt für jeden Versorgungsbereich in Kliniken und Pflegeeinrichtungen Personalschlüssel. Es obliegt den verantwortlich am Patienten/ Bewohner handelnden Pflegekräften, den Stations- und Bereichsleitungen, den Arbeitgeber schriftlich (!) darauf hinzuweisen, dass die Durchführungsverantwortung des Pflegepersonals nicht mehr im vollen Umfang gewährleistet ist, so der vorgesehene Personalschlüssel unterschritten wird. Dies kann auch vorsorglich geschehen, sollte sich dauerhaft ein personeller Engpass abzeichnen. Das setzt den Arbeitgeber unter Druck und macht ihn zum Mitwisser „radikaler Verschlechterungen von Arbeitsbedingungen.“ Dazu muss die Pflegekraft oder das Team aktiv werden, ein paar Zeilen aufsetzen und dem Arbeitgeber zukommen lassen. Sollte das Pflegepersonal dazu nicht in der Lage sein, bietet sich der Weg zur „MAV“ (Mitarbeitervertretung) an, die unbedingt bei jedem Vorgang mit in den Verteiler genommen werden sollte, der den Versorgungsauftrag der Einrichtung betrifft. Grundsätzlich sollten negative Entwicklungen immer schriftlich festgehalten werden, die die Versorgungssicherheit der Patienten und Bewohner gefährden.

            Ihr letzter Satz lässt vermuten, dass Sie zu der Art (Pflege-) Personal gehören, die sich vom Arbeitgeber bis zur Erschöpfung ausbeuten und mit sich „Knete“ machen lassen. Wenn diese sklavische Haltung „chronisch“ ist, haben Sie bereits verloren und mit Ihnen Ihre Kollegen in der Einrichtung, in der Sie arbeiten. Dies sehr zum Nachteil der Ihnen anvertrauten Patienten oder Bewohner, denn wer „chronisch überarbeitet ist“ wird irgendwann Fehler machen.

            MfG

  6. Also ich würde kündigen als nichtgeimpftes Pflegepersonal.
    Ich würde mir einen neuen Job suchen.
    Wenn es für das Pflegepersonal zum Impfabo kommen sollte, dann Prost ,Mahlzeit.

    Kenne eine Person, die nicht in der Klinik weitergemacht hat.
    Hat eine Alternative gefunden. Bekommt etwas weniger Geld. Aber es klappt.
    Eventuell wenn der Hype vorbei ist, kehrt sie zurück.

  7. Almut, ich habe von Ihnen noch keinen einzigen Artikel gelesen, dem ich nicht habe zustimmen können. Auch dieser hier greift eine veritable Brisanz auf, die viel zu viele erst gar nicht bemerken.

    1. Die Behauptung, Pflegekräfte würden zu einer experimentellen Gentherapie gezwungen, ist sachlich falsch, denn bei der Anwendung genetischer Impfstoffe wird – im Gegensatz zu gentherapeutischen Maßnahmen – das Genom nicht verändert. Das muss eine Apothekerin vielleicht nicht zwingend wissen, wenn sie aber den Mund derart voll nimmt wie Rosebrock, muss man dieses Wissen voraussetzen. Daher ist ihre Behauptung, sie sei Apothekerin, sie müsse es wissen, nichts wert, und schon gar kein sachlich überzeugendes Argument. Ebenso könnte Lauterbach sagen, er müsse es wissen, er sei schließlich Professor. Tatsache ist: Es irrt der Mensch so lang er lebt. Da machen Rosebrock und Lauterbach keine Ausnahme.

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