Ob Alawiten, Drusen oder Christen: Syrien bleibt unter dem islamistischen Regime von Ahmad al-Scharaa kein sicheres Pflaster für Minderheiten. Inhaftierungen, Entführungen und Morde prägen den
Ahmad al-Scharaa hat seinen geplanten Besuch in Deutschland abgesagt – offiziell wegen innenpolitischer Spannungen. Zuvor hatten Menschenrechtler, Politiker sowie ethnische und religiöse Verbände massive Kritik
Bundeskanzler Merz empfängt al-Scharaa in Berlin. Während die Regierung von Stabilität und einer angeblichen Verbesserung der Menschenrechte spricht, verbirgt sich hinter der gemäßigt erscheinenden Fassade
Zu den Massenmorden an den Drusen im syrischen Suwayda erklärt der außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier: Suwayda reiht sich in eine Reihe von Massakern
Nach dem Selbstmordanschlag auf die St.-Elias-Kirche in Damaskus, bei dem am Sonntag 29 Menschen getötet und über 60 verletzt wurden, warnt die Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity
In Syrien eskaliert unter den neuen islamischen Machthabern die Gewalt: Innerhalb von zwei Tagen wurden mehr als 1.000 Menschen ermordet, darunter 745 Zivilisten, wie die
Israels Außenminister Gideon Saar hat die westlichen Staaten dazu aufgefordert, die neue syrische Regierung nicht anzuerkennen. Bei Ahmed al-Scharaa und seinen Truppen handele es sich
Der Ermordete hinterläßt eine schwangere Ehefrau In Syrien sollen islamistische „Rebellen“ einen Christen geköpft und seinen Leichnam Straßenhunden zum Fraß vorgeworfen haben. Das berichtet die







Total views : 11015493Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, wenn Sie kostenlos über neu erschienene Blog-Beiträge informiert werden möchten.