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Augenzeugen-Reporter kritisieren Kampagne gegen CSU-Generalsekretär Scheuer

Nachdem der erste polemische Medienwirbel über die umstrittenen Äußerungen von CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer  – zumindest vorläufig –  abgeklungen ist, haben vielleicht auch sachlichere Stimmen eine Chance, wahrgenommen zu werden.  CSU facebook

Dies umso mehr, wenn es sich hierbei um Journalisten handelt, die selber an jener „Presseclub“-Veranstaltung teilnahmen, auf welcher der CSU-Politiker über Asylfragen gesprochen hatte.
Dazu gehörte auch ein Redakteur der Landshuter Zeitung bzw. Mediengruppe IDOWA. Dort erschien am gestrigen Dienstag (20.9.) online unter dem Titel „Künstliche Aufregung“ ein Bericht, der einige Stühle geraderückt. In dem Artikel wird dazu eingeladen, nicht nur über einen Satz herzufallen, sondern Scheuers Aussage auch verstehen zu wollen.“  –   Der Autor schreibt weiter:
„Weder hat Scheuer den Ministrantendienst für seine Zwecke instrumentalisiert, noch hat er die vielfältigen Integrationsleistungen infrage gestellt. Im Gegenteil – er erkannte die Arbeit von Kirche und Vereinen sogar an. Scheuer forderte lediglich ein konsequentes Vorgehen, nach dem Motto: Gleiches Recht für alle.
Was im Nachgang des Presseclubabends geschehen ist, ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Medien, ungeachtet des Kontexts und eigentlichen Sinns einer Aussage, zuspitzen und skandalisieren und sich alle Möglichen äußern, die an dem Abend gar nicht anwesend waren…Vieles von der Aufregung ist in erster Linie künstlich.“
Ein weiteres Beispiel:Asylverfahren-100_03
Auf der Facebook-Seite des CSU-Generalsekretärs gibt es zahlreiche Pro- und Contra-Stimmen zur aktuellen Kampagne gegen Andreas Scheuer. Der CSU-Politiker wird dabei von einem Journalisten verteidigt, der ebenfalls als Teilnehmer des „Presseclubs“ dabei war:
Ralf Scheuerer  – er ist Mitarbeiter vom Funkhaus Regensburg, das aus vier Radiosendern und eine Event-Agentur besteht  –  schreibt Folgendes: 

„Ich muss hier Herrn Scheuer in Schutz nehmen, ich war als Journalist im Presseclub in Regensburg anwesend. Er hat sich in keinster Weise rassistisch gegenüber Flüchtlingen geäußert. Er hat nur auf die Frage der Journalisten geantwortet, warum so viele Flüchtlinge nicht rechtzeitig abgeschoben werden. Und dies versuchte er mit dem Beispiel des Senegalesen zu beschreiben, der sich durch Fußball oder in der Kirche sehr gut integriert hat, und dadurch viele Fürsprecher hat, damit er in Deutschland bleiben kann. Somit wird es sehr schwierig, Wirtschaftsflüchtlinge abzuschieben.
Leider hat ein Journalist diesen Satz komplett aus dem Zusammenhang gerissen. Es ist eher eine Schande für die oder für den Journalisten, nur einen einzigen O-Ton in die Öffentlichkeit zu geben.“

 

Kommentare

Eine Antwort

  1. Unsere Herrscherkaste lässt aber auch nichts aus, um jegliche Vernunft und politische Verantwortung gegenüber dem Volk zu torpedieren und die EU versucht, das zweite Haus von Washington zu werden, wo alle Nationen als Mitglieder entmündigt sind. Die Medien sind die Steigbügelhalter, dass Vernunftpolitiker wie Scheuer fertig gemacht werden, aber wehe, wenn ihnen ein Haar gekrümmt wird…… Wieviel Drogen muss man nehmen, um die reale Gefahr ethnischer religiöser Sprengkraft ignorieren zu können? Ehrliche neutrale Berichterstattung über das Leid der Vergewaltigungsopfer, den Hohn juristischer Urteile täte es auch. Frau Maischberger ist selbst Mutter, sie sollte die Berichte der Frauenverbände ernst nehmen, und dass für viele Mohammedaner Ungläubige vom Kind bis zur Frau Freiwild sind.

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