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Benedikt XVI. bekräftigt NEIN zur Homo-Ehe

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat die homosexuelle Ehe als tiefgreifende kulturelle Revolution bezeichnet und vor deren Folgen gewarnt. Die „Homo-Ehe“ stehe im Widerspruch zu allen bisherigen Kulturen und Traditionen der Menschheit. Es gehe nicht um etwas mehr Offenheit, sondern um die Grundfrage „Wer ist der Mensch?“, schreibt er in der Tagespost.

Wenn die Sexualität von der Fortpflanzung getrennt werde, breche der Mensch mit der ihm von Gott zugedachten Würde und Natur: „Wo der Schöpfungsgedanke preisgegeben wird, ist die Größe des Menschen preisgegeben, seine Unverfügbarkeit und seine alle Planungen übersteigende Würde.“

Durch die Legalisierung der Homo-Ehe in vielen europäischen Staaten habe das Thema Ehe und Familie eine neue Dimension angenommen, die man nicht ignorieren dürfe. „Es zeigt sich eine Verbildung des Gewissens, die offenbar tief in die Kreise des katholischen Volkes hineinreicht. Darauf kann man nicht mit ein paar kleinen Moralismen antworten und auch nicht mit ein paar exegetischen Hinweisen. Das Problem geht tief und muß daher grundsätzlich bedacht werden.“

Zentral dabei sei die „Ökologie des Menschen“, unterstrich Benedikt:

„Auch der Mensch hat eine Natur, die ihm vorgegeben ist und deren Vergewaltigung oder Verneinung zur Selbstzerstörung führt. Gerade darum geht es auch im Fall der Schöpfung des Menschen als Mann und Frau, die im Postulat der homosexuellen Ehe ignoriert wird.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/benedikt-xvi-warnt-vor-den-folgen-der-ehe-fuer-alle/

Kommentare

5 Antworten

      1. der Mann äußert sich ja laufend zu irgendwas und verhält sich absolut nicht so wie er es versprochen hat ein Grund mehr die Frage eines Papstes a.D kirchenrechtlich zu regeln

      2. Man kann verschiedener Meinung und Ansicht sein. Aber dass sich der früher Papst hin und wieder zu Wort gemeldet hat zu aktuellen Themen, ist wohl Tatsache- und das mehrfach in acht Jahren.
        Das Papstamt ist ein Wahlamt und kein Weiheamt.
        Deshalb müsste der alte Papst auch nicht unbedingt mehr seinen Papstnamen und vor allem seine Papstkleidung tragen. Damals, 2013, hieß es ja, er trage noch weiß weil die „neue schwarze Kleidung“ noch nicht fertiggestellt wäre. Die müßte jetzt aber fertig sein.
        Wenn er sein Papst-Amt, welxhes ein Wahlamt ist, niedergelegt hat, könnte er immer noch als Kardinal oder Bischof öffentlich sprechen. Kardinal und Bischof bleibt er sein Leben lang, weil dies Weiheämter sind.
        So hat es immer etwas mißliches, wenn sich der Papst zu aktuellen Themen zurückmeldet, man könnte den Eindruck bekommen er würde seine Nachfolger „dreinreden“.
        Aber äußerst sich Josef Ratzinger den als Emeriti-Papst eigentlich wirklich noch offziell?
        Oder ist dies lediglich seine persönliche Meinung welche er in seinem Umfeld ausspricht und welche dann gleich als offizielle Äußerung in die Welg gebracht wird?

        1. viele Leute tuen so oder glauben, dass Joseph Ratzinger sich offiziell zu Wort melden schuld daran ist unter anderem Mgr Gänswein der etwas von einer spirituellen Teilhabe am Papstamt faselt
          Josef Ratzinger hat für sich den Papst Emeritus erfunden das ist kirchenrechtlich in keinster weise verankert es ist bedauerlich, dass der Papst da noch nicht eingeschritten ist, es steht z u hoffen, dass nach dem Tod Joseph Ratzingers der Papst, dass dann kirchenrechtlich regelt

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