Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und wieviel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgendeiner Blume, einem Stein, einer Baumrinde
FEBRUAR Die Dohlen überm Baumschlag schrein. Es fegt der Wind den Himmel rein. Der Schlitten schellt, das Tannicht rauscht, die Magd aus stiller Kammer lauscht.
Der heilige Hilarius (um 315 – 367) war Bischof von Poitiers in Frankreich. Hier folgt ein Auszug aus einer Predigt des spätantiken Kirchenlehrers: Heiliger Vater,
Metamorphose der Pflanzen Dich verwirret, Geliebte, die tausendfältige Mischung Dieses Blumengewühls über dem Garten umher; Viele Namen hörest du an, und immer verdränget Mit barbarischem
FEBRUAR Du bist in Eis und Schnee, in Frost gebannt, und zeigst vom warmen Leben keine Spur. Mein einzig schönes, liebes Heimatland, trägst lange schon
WINTERNACHT Wie ist so herrlich die Winternacht! Es glänzt der Mond in voller Pracht Mit den silbernen Sternen am Himmelszelt. Es zieht der Frost durch
Von Jörgen Bauer „Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen“ (Hebräer 11,6). – Warum wird der christliche Glaube immer in einem Atemzug mit abergläubischen
Das Werden Wenn die Decke des Asphalts durch die Kraft eines emporsteigenden Grashalms bricht, zeigt sich das Wesen der Natur in ihrer vollsten Schönheit. Helga
DIE HEIMAT Oft, wenn ich tagesmüd´ die Augen schließe, seh ich die Bilder einer fernen Zeit, die wundersame, bunte Blumenwiese, die stillen Gärten der Vergangenheit.
Das Dörfchen Ich sitze auf der Bank und schaue dankbar gerne mit Augen frisch und frank ein wenig in die Ferne. Durchs Wäldchen kommt ein







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