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Halle: Sorgenvolle Erklärung von Dr. med. Andreas J. Grüner zur Impfcausa

Die Stellungnahme des Mediziners enthält folgenden Wortlaut:

Liebe Mitmenschen!

Von 2008 bis 2021 war ich 13 Jahre lang regelmäßig und ausgiebig als Notarzt unterwegs. Ich habe in dieser Zeit rund 10.000 Einsätze absolviert, so daß ich in dieser Zeit einen repräsentativen Eindruck vom Krankheitsgeschehen in der Region bekam.

Das ganze Jahr 2020, als offiziell Corona ausgerufen war, hatte ich als Notarzt nicht mehr zu tun als sonst, sogar eher weniger.

Ich konnte keine neue Krankheit wahrnehmen, die durch tatsächlich existierende besondere Symptome zu erkennen gewesen wäre. Die Krankenhäuser, Notaufnahmen und Intensivstationen waren nicht überlastet, sondern sogar eher unterfrequentiert.

Die Menschen hatten wie üblich z.B. Schlaganfälle, Herzinfarkte, Krebserkrankungen, verschiedene Arten von Infektionen und alle anderen Krankheiten und Unfälle wie in den Jahren vorher auch.

Erst als Anfang 2021 die Impfungen begannen, änderte sich das Bild.

Während früher eine akut auftretende Symptomatik in vielen Fällen aus der Krankheitsvorgeschichte erklärbar war und typische Auslöser hatte wie besondere körperliche und seelische Belastungen, oder sich in das typische Fortschreiten einer chronischen Erkrankung einordnen ließ, sah ich mich jetzt gehäuft Erkrankungs- und Todesfällen gegenüber, bei denen sich in der Vorgeschichte keine der sonst typischen Auslöser und Krankheitskonstellationen finden ließ.

Teils spontan, teils erst auf Nachfragen äußerten die Betroffenen oder deren Angehörige jedoch, daß in dem Zeitraum vor dem Auftreten der Erkrankung eine oder wiederholte Impfungen gegen Corona erfolgt waren; und dabei wurde ihnen oft erst bewusst, daß der Beginn der Gesundheitsverschlechterung zeitlich mit der ersten, zweiten oder einer späteren Impfung zusammenfiel…

Die Bevölkerungssterblichkeit ist erst seit dem Beginn der Impfungen im zweiten Coronajahr 2021 angestiegen, während im ersten Coronajahr, als eigentlich eine Übersterblichkeit zu erwarten gewesen wäre, die Sterblichkeit normal blieb…

Als Arzt – und erst recht als Patient – muß ich mich darauf verlassen können, daß die Medikamente, die ich anwende bzw. bekomme, sicher sind bzw. ein genau untersuchtes Risikoprofil haben, auch hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die langfristige Gesundheit und die Gesundheit kommender Generationen.

Diese Sicherheit und Transparenz ist nach meinem Erfahrungs- und Kenntnisstand für die Impfstoffe, insbesondere die m-RNA Impfstoffe, nicht gewährleistet, trotz aller offiziellen gegenteiligen Verlautbarungen von Wirtschaft und Politik.

Es gibt Hinweise darauf, daß

  • die Impfstoffchargen unterschiedlich zusammengesetzt sind.
  • in den Impfstoffen Substanzen enthalten sind, die nicht deklariert sind.
  • die Impfstoffe das menschliche Erbgut verändern.
  • die Impfstoffe das Immunsystem schwächen.

Es ist mit der Menschenwürde und den Grund- und Menschenrechten nicht vereinbar, daß Menschen zu medizinischen Eingriffen gezwungen oder genötigt werden.

Leider bestehen schon Pläne, daß die Menschen sich alle 3 Monate eine Impfung geben lassen sollen, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu dürfen…

Herzlich und in großer Sorge
Dr. Andreas J. Grüner

Quelle: https://www.bewegunghalle.de/images/Dokumente/pdf_sonstiges/20220808__An_meine_Mitmenschen_Warnung_vor_den_Impfungen_Brief_Dr_A_J_Gruener.pdf

Kommentare

5 Antworten

  1. Da die Corona „Impfstoffe“ immer noch nur bedingt zugelassen sind, handelt es sich um eine PHASE III STUDIE riesigen Ausmaßes (ohne allerdings die übliche Nachbeobachtung und wissenschaftliche Begleitung : im Gegenteil, von Impfschäden Betroffene haben in D große Schwierigkeiten hinsichtlich Anerkennung und Meldung, mit der Foge erheblicher Untererfassung der NW. Zahlenchaos und tendenziöse Berichterstattung bei PEI und RKI behinderte selbst die Evaluation !)

    Das 75 JAHRGEDENKEN des NÜRNBERGER KODEX in diesen Tagen ist eine gute Gelegenheit, die IMPFKAMPAGNE DARAN ZU MESSEN :

    „„1947 wurde als Konsequenz aus den NS-Medizinverbrechen vom I. Amerikanischen Militärgerichtshof der ‚Nürnberger Kodex‘ formuliert, in dem es um zulässige medizinische Versuche geht. Dort heißt es:
    “Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst von Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können“

    https://tkp.at/2022/08/17/75-jahre-nuernberger-kodex-aufruf-zur-gedenkkundgebung/

  2. Danke, Herr Kollege. Als Allgemeinarzt auf dem Land, seit ein paar Jahren im Ruhestand, aber als technischer und EDV-Betreuer der Praxis in meinem Haus (vom Kompagnon der Gemeinschaftspraxis mit neuen Partnern weitergeführt) kann ich Ihre Beobachtungen nur bestätigen. Gespräche mit meinem ehemaligen Praxispersonal, meinem Kollegen und diversen Patienten, die mir zufällig über den Weg liefen, zeigen alle in die gleiche Richtung. Vor Beginn der Impfungen (aufgrund der öffentlichen Panikmache vom Personal gewünscht !) praktisch null Krankenstand beim Personal, was sich danach geändert hat. Eine Helferin, bisher voll überzeugt von der Spritzerei, ist nach einer auch von ihr auf die Impfung zurückgeführten neurologischen Erkrankung ihrer Tochter skeptisch geworden, zumal sie selbst trotz Impfung und Booster an Covid erkrankte (Anfang August 2022). Die Praxis selbst musste zu ersten Mal seit Bestehen 1980 schließen, bisher war dies nie erforderlich. Was die Patientenerkrankungen betrifft, decken sich die Angaben meines Exkompagnons mit den Ihren.

  3. SKEPSIS IST ANGEBRACHT

    wenn nur EINE MEINUNG gelten gelassen wird
    wenn ein Medikament, eine Vakzine zu sehr beworben, empfohlen, aufgedrängt oder aufgezwungen wird,
    noch dazu unter ausgrenzenden, diffamierenden Drohungen oder der “ Moralkeule“, dem Vorwurf, nicht solidarisch zu sein,
    falls ich nicht einwillige

    SKEPSIS ist angebracht,
    -wenn ich z.B. für eine Impfung UNTERSCHREIBEN muß, daß ICH die HAFTUNG übernehme und die anderen Beteiligten von Haftung freistelle
    -wenn die Kaufverträge mit den Impfstoff – Herstellern für Generationen unter Verschluß bleiben sollten
    -selbst Abgeordneten ( EU, Schweiz ) nur geschwärzte Verträge ausgehändigt werden
    -sich dann herausstellt, daß die Hersteller noch nicht einmal für die Wirksamkeit einstehen
    -und die Zulassungs – Studien zweifelhaft sind nach dem Urteil anderer Wissenschaftler

    SKEPSIS ist angebracht, selbst wenn die Protagonisten öffentlichkeitswirksam
    in ihrer Autorität als ausgebildete Ärzte
    und mit ihrer Reputation in leitenden Positionen sprechen.

    GEHT ES UM G E S U N D H E I T
    oder sind vielleicht ANDERE INTERESSEN im Spiel, z.B. AKTIENKURSE ?
    ( neben dem Renommee, sich mit Bill Gates ablichten zu lassen…)

    https://www.achgut.com/artikel/die_interessen_des_dr._montgomery

    „Er ließ sich „Weltärztepräsident“ nennen, warb für den Zwang zur Corona-Impfung und sitzt im Beirat einer Firma, die mit Impf-Aktien handelt. Zu diesem Interessenskonflikt schrieben Ärzte nun an die richtige Weltärztepräsidentin.

    … Interessenskonflikte, besonders die verschwiegenen, sind in der Medizin business as usual … Doch wenn Ärzte ihre öffentliche Bekanntheit nutzen, um Therapien zu promoten, die wahrscheinlich das Leben von Zehntausenden kosten und Hunderttausende schädigen, sieht die Sache anders aus. Besonders dann, wenn sie dies in einer Art und Weise tun, die Menschen ausgrenzt, Kritiker herabsetzt und Opfer ignoriert. Dann werden Interessenskonflikte zu einem Tatbestand, über den die Öffentlichkeit informiert werden sollte.

    Prof. Dr. med. Eckart von Hirschhausen ist von der Covid-Impfung überzeugt. So überzeugt, dass er Nichtgeimpfte öffentlich als asoziale Trittbrettfahrer beschimpft. Das bleibt nicht ohne Wirkung, denn Hirschhausen gilt bei ARD und ZDF als Medizin-Obererklärer und erreicht mit seinen Sendungen ein Millionenpublikum. Das motivierte die Philipps-Universität Marburg im Januar 2022, ihn zum Honorarprofessor am Fachbereich Medizin zu ernennen – humoris causa? Doch inwieweit er dabei wirklich unabhängig agiert, darf nach einer Millionenspende der Gates-Stiftung durchaus hinterfragt werden. Doch Hirschhausen ist noch mehr, z.B. Wissenschaftlicher Beirat der Firma Apo Asset Management GmbH. Und die handelt mit Covid-Impfaktien. Doch worin besteht die wissenschaftliche Qualifikation eines Kollegen, der genau zwei Jahre als Arzt gearbeitet hat, um sich dann erfolgreich einer Karriere als Comedian zu widmen? Sind das die Voraussetzungen, die eine Impfaktienfirma benötigt, um beispielsweise risikoreiche Neuentwicklungen zu bewerten?

    1. Dazu kommt, das wir durch eingehämmertes betreutes Denken dem Staat die Verfügung über uns überlassen haben. Nicht selten kehren Patienten auch auf Betteln der Familien aus Klinikaufenthalten nicht mehr heim. So werden auch Ärzte bestochen, für den künstlich aufgeblähten Berufszweig gesetzliche Betreuer zu dienen, die das Vermögen der wehrlosen Patienten verpulvern.

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