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Israel verurteilt russische Invasion und bekräftigt diplomatische Bemühungen

Bei der Abstimmung in der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York am 24.03. hat Israel zusammen mit 89 Ländern, darunter den Vereinigten Staaten und Mitgliedern der Europäischen Union, eine Resolution angenommen, in der es seine große Besorgnis über die humanitäre Krise zum Ausdruck bringt, die sich in der Ukraine nach dem russischen Angriff auf das Land entwickelt.

Der Beschluss, der von 140 Ländern unterstützt wurde, verurteilt den russischen Angriff und fordert ein Ende der Schäden für die Zivilbevölkerung, ein Ende der Gewalt und eine Rückkehr an den Verhandlungstisch mit dem Ziel, eine diplomatische Lösung der Krise zu finden.

In der Resolution wird auch die große Besorgnis über die sich in der Ukraine entwickelnde humanitäre Krise zum Ausdruck gebracht und die Länder der Welt aufgefordert, humanitäre Hilfe zu leisten. Die Resolution fordert außerdem ein Ende der Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur und den Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen (insbesondere Frauen und Kinder) und weist auf die Gefahren hin, die die Krise für die weltweite Ernährungssicherheit mit sich bringt.

Das israelische Votum schließt sich der klaren und konsequenten Position der israelischen Regierung und des Außenministers Yair Lapid an. Israel verurteilt den russischen Angriff auf die Ukraine, der gegen die internationale Ordnung verstößt, und unterstützt die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine. Israel befürwortet eine diplomatische Lösung und ist sogar bereit, diese zu unterstützen.

Im Einklang mit dieser Position leistet Israel umfangreiche humanitäre Hilfe für die Ukraine. So wurde ein israelisches Feldlazarett in die Ukraine entsandt, in dem bereits Hunderte von Zivilisten behandelt werden. In der ersten Woche des Krieges hat Israel bereits 100 Tonnen an humanitärer Hilfe geliefert. Darüber hinaus wurde Winterausrüstung an Flüchtlinge an den Grenzen der Nachbarländer verteilt. Diese Hilfe wird entsprechend dem Bedarf und den von den Ukrainern angeforderten Ausrüstungslisten geleistet.

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Israel-stimmt-f%C3%BCr-die-UNGA-Resolution.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+28.03.2022

Kommentare

5 Antworten

  1. Manche Wortmeldungen sind schon seltsam hier: Den brutalen Einmarsch mit Panzern in ein fremdes Land,
    die dortige Zerbombung der Wohnhäuser, die Weigerung, die Sache „Krieg“ zu nennen, als „finde ich auch nicht in Ordnung“ zu betiteln;
    die Benennung des bedrängten Präsidenten als „Kasper“, der gefälligst anzuerkennen habe, dass sich die „Siegermächte nach dem 2. Weltkrieg die Gebiete geopolitisch aufgeteilt“ haben, das alles finde ich absolut herzlos und daneben. Ich weiß nicht, wie andere „rotzfrech“ wären, wenn sie so zu Tode bedroht wären! Die Ukraine als kriegslüstern zu bezeichnen ist unverschämt und unchristlich! Hier scheint mir jemand ganz genau Bescheid zu wissen und natürlich völlig klar die Sache beurteilen zu können. Verurteilung Selenskyjs aus Deutschland finde ich überaus hochmütig! Manche wissen offenbar ganz genau, was die Leute tun sollten…….
    Von solchen Kommentaren möchte ich mich hiermit ausdrücklich distanzieren!
    Auch finde ich es etwas strange, vier deutsche Politiker so als Vorbilder hinzustellen!

    1. Dann beschäftigen Sie sich mal mit Fakten, wer tatsächlich den Krieg angezettelt hat. Joe Biden als Marionette des tiefen Staates und nicht Herzblut der Amis. Viele korrupte Ukrainer mit Milliarden Dollar Vermögen sitzen im Ausland, gerne in England, und haben Interesse, ihr Land noch mehr auszubluten.
      Russland hat mehrfach die ukrainische Regierung, die das Volk mit korrupten Gestalten bis zum letzten Tropfen Blut kämpfen lassen will, es opfert, Friedens-Verhandlungen angeboten, die ukrainische Regierung hat kein Interesse daran.
      Beschäftigen Sie sich mal eingehender mit den Fakten, die vorliegen, bevor Sie pauschal gefühlt urteilen.

  2. https://www.deutschlandfunk.de/ukraine-die-unsicherheit-der-juden-in-der-ukraine-100.html
    Der Bericht ist aus 2014 , dass es für Juden in der Ukraine gefährlich ist .
    Dezember 2015 war ich in Israel es waren auffällig viele Menschen die sich in einer mir nicht bekannten Sprache unterhielten. Wie ich dann erfahren habe sind viele zu der Zeit aus der Ukraine gekommen. Möchte Israel vielleicht mit der Ukraine ein Diel machen , wir helfen euch wenn ihr unsere Leute nicht in die Flucht treibt .

  3. Eph 6,12 Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.
    Wir können für den Frieden beten den nur Jesus Christus geben kann , den die Welt nicht hat.
    Wenn die eigenen Gebiete zerbombt werden um sie den Feind zu überlassen, dann wird es nicht glaubhafter der Seid hat es getan wenn man Indianer Federn zerstreut. Saat und Ernte ist ein ehernes Gesetz und auch das Land erntet was es gesät hat. Einseitiges Mitleid fördert den Hass und der trägt nicht zum Frieden bei. Auch den Feinden muss vergeben werden auch ihnen muss Gutes getan werden. Das traditionelle Judentum kennen nur das Gesetz vom Auge um Auge .. Die Lehre von der Feindesliebe hat Jesus Christus gelehrt . Jesus Christus wird in Sacharja 13 als falscher Prophet geführt und somit wird auch seine Lehre verworfen. Ich schätze und bin dankbar für jede Hilfe nur ohne Jesus Christus hat die Geschichte gelehrt werden neue Kriege geschmiedet weil Vergebung die Voraussetzung für Frieden ist. „Meinen Frieden gebe ich euch, Frieden den die Welt nicht hat. „

  4. Dazu müsste aber auch die Ukraine das wollen, den Konflikt diplomatisch beilegen und nicht nach noch mehr Waffen schreien und alle Europäer beleidigen, die bei diesem sinnlosen, vom tiefen Staat angezettelten Krieg nicht mistspielen wollen!
    Dieser Schauspieler Selynski ist größenwahnsinnig und weiß wohl nicht, dass die Siegermächte sich nach dem 2. Weltkrieg Europa geopolitisch aufgeteilt haben. Ohne diesen Tatbestand hätte dieser Kasper keine Ukraine, die er regieren könnte.
    Anstatt nach diplomatischen Lösungen zu suchen, wie einst Brandt, Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Hans Dietrich Genscher, wäre dieses Jahr 95 geworden, schreit Selynski nach Waffen und beschimpft die eigene Bevölkerung, die des Krieges müde ist.
    Man muss auch beide Seiten sehen, nicht nur einseitig ohne Nachdenken sich auf ein Feindbild versteifen und den Einmarsch Russlands, von Biden als Vertreter des tiefen Staates provoziert hat, finde ich auch nicht in Ordnung, aber trotz mehrfacher Gesprächsoptionen hat die Ukraine kriegslüstern abgelehnt, zieht alle Europäer in ihren Konflikt mit Russland hinein und beschimpft das eigene Volk, das des Krieges müde ist.
    Jede Waffenlieferung verlängert den Krieg, wie Biden sich das wünscht und das Selinsky bockt, weil er sein Kriegsmaterial in Deutschland teilweise selber kaufen musste, ohne es von uns spendiert zu bekommen, ist rotzfrech. Wir wollen Frieden und keinen ewigen Krieg durch diesen Größenwahn, der auch Europa bedroht.

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