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Mosambik: Islamistenüberfälle mit Schutzgelderpressung gegen Christen

Die Angriffe von den mit dem „Islamischen Staat“ in Verbindung stehen Dschihadisten der „Ahl al-Sunnah wa al-Jamma’ah“-Miliz haben sich in der Provinz Pemba im Norden Mosambiks verstärkt.

In den letzten Tagen wurde das kleine mosambikanische Fischerdorf Quissanga, etwa 65 km nördlich der Provinzhauptstadt Cabo Delgado und der Hafenstadt Pemba, von islamischen Terroristen überfallen und besetzt.

Die Einwohner berichten von einer neuen Vorgehensweise der Dschihadisten. Anstatt die Zivilisten zu ermorden, werden sie zur Zahlung von „Schutzgeld“ aufgefordert, um ihr Leben und ihren Besitz zu behalten. Diejenigen, die Muslime sind, werden ermutigt, zu bleiben und eingeladen, freitags am Gemeinschaftsgebet teilzunehmen.

Am 12. Februar wurde die Stadt Mazeze im Bezirk Chiúre angegriffen, wo Terroristen wichtige Infrastrukturen wie das Krankenhaus, den Markt und die katholische Mission „Unsere Liebe Frau von Afrika“ zerstörten.

Daran erinnerte auch Papst Franziskus in seiner Ansprache nach dem Mittagsgebet am Sonntag, dem 18. Februar:

„Die Gewalt gegen die wehrlose Bevölkerung, die Zerstörung der Infrastruktur und die Unsicherheit sind in der Provinz Cabo Delgado in Mosambik wieder weit verbreitet, wo in den letzten Tagen auch die katholische Mission in Mazezeze in Brand gesetzt wurde. Lasst uns für die Rückkehr des Friedens in dieser geplagten Region beten.“.

Quelle: Fidesdienst

Kommentare

2 Antworten

  1. Die Lösung zu dieser „ISLAMISCHEN FRAGE“ gegen Christen wird bestimmt von Westafrika kommen. Dort haben die sogenannten Islamische Staat-Anhänger über 10 Jahre Kultur und Identität von Menschen zerstört. Aber jetzt mit Militär im Kampf man weiß dass sind keine echte Islamisten sondern Bodenschätze Plunderer, dauerhaft von Weltmächten finanziert und bewaffnet um Gebiete mit kostbaren Rohstoffen mit Waffen zu besitzen und die Bevölkerung durch Gewalt zu vertreiben,damit internationale Konzerne Bodenschätze umsonst plündern können. Kurz gesagt: keine Religionskonflikt . Die Lösung ist schon in Westafrika vorhanden.

  2. Es wird immer schlimmer wie auch kürzlich mal wieder in Nigeria zu beobachten war. Wir müssen immer für diese Menschen beten und uns bewusst sein, dass Christenverfolgung uns auch irgendwann hier treffen wird. Im kleinen ist das ja schon so. Unten im Link habe ich auch noch was zu dem Thema.

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