HERBSTFEUER Rings in allen Gärten, die im Tale sind, rauchen nun die Feuer, und der Herbst beginnt. Fern ist nun der Sommer und der Blumenduft.
Das Brünnlein Ein Brünnlein weiß ich irgendwo in heimatlichen Landen, ich habe einst – fern liegt die Zeit – am Brünnlein oft gestanden. Die Wasser
Nebelverhangen ruht schlafend das Dorf. In den Lüften wehklagt tanzend einsam der Wolf. Donnerndes Grollen ertönt von den Bergen. Die Nacht will nicht weichen, obwohl
Ob mir dein Frühling im steigenden Licht begegnet, ob er die Fluren mit Sonne und Wachstum segnet, ob uns dein Sommer glanzvoll entgegen schreitet, duftige
Täglich zu singen Ich danke Gott mit Saitenspiel, Daß ich kein König worden; Ich wär geschmeichelt worden viel, Und wär vielleicht verdorben.
Wehmut am Grabe Die Nacht steigt auf aus grauen Dämmerungen, und Dunkel deckt des Tages Helle zu. Das letzte Abschiedslied ist still verklungen, Du gingest
Aus Gottes Hand, nach seinem Schöpferwillen erstand die große Fülle der Natur, schuf er, sie reich mit Leben anzufüllen, die mannigfache Art der Kreatur. Es
Nun hat den schimmernden Reigen der leuchtende Tag vollbracht, blau-dunkele Schatten steigen empor aus traumstiller Nacht. Die Mühle unten am Hügel, sie steht verschlafen und
Gott ist der Zauberbrunnen, wer immer aus ihm trinkt, dem wird das Herz gesunden, Böses zu Boden sinkt. Es beißt die Schlange nicht und es
Du siehst geschäftig bei dem Linnen die Alte dort in weißem Haar, die rüstigste der Wäscherinnen im sechsundsiebenzigsten Jahr. So hat sie stets mit sauerm







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