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Bayern: CSU lehnt grüne Pläne zu E-Autos ab

Eine klare Absage erteilten der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) der Forderung der Grünen nach einem Verbot von Verbrennungsmotoren für neue PKW ab dem Jahr 2030. csu

Der CSU-Chef erklärt dazu: „Ich habe nicht die Absicht, die Axt an die Wurzel einer Schlüsselindustrie zu legen. Ich bin sehr für Umweltschutz, aber ich bin gegen einen Umweltschutz mit Verboten.“
Bundesverkehrsminister Dobrindt betonte: „Ein komplettes Aus von Verbrennungsmotoren ab 2030 ist vollkommen unrealistisch.“
Es sei richtig, Elektromobilität zu fördern – aber es werde parallel noch über lange Zeit noch Verbrennungsmotoren geben. „Es wäre falsch, wenn man Erwartungen weckt, die überhaupt nicht erfüllbar sind“, so Dobrindt.

Kommentare

2 Antworten

  1. Da zeigt sich mal wieder Bildung und Sachverstand der Grünen, denen nicht bewusst ist, dass Energie gewonnen werden muss. Das hat man davon, wenn man sich die Fördertopf-Politik der EU als eigenes Wahlprogramm auf die Fahnen schreibt, ohne zu überlegen, an welchen Standorten diese sinnvoll und realisierbar ist. Ökostrom, toll, aber wenn dadurch wertvolle Acker- und Waldflächen, die einen, um die Versorgung mit Nahrungsmitteln zu sichern, und die anderen, um das ökologische Gleichgewicht in Takt zu halten, ohne Sachverstand, denn von Ökologie haben die Grünen fast keinen Dunst einer Ahnung, richtet man immensen Schaden für die Zukunft und die Lebensqualität der Bürger an.
    Dann kam der Fördertopf Agrarwende und schon wurde propagandistisch umgeschwenkt, ohne sich jemals Gedanken zu machen über Realitätsnahe Projekte, die die Zukunft der Versorgung mit Lebensmitteln einer immer mehr wachsenden Bevölkerung in Ballungsgebieten sichert. Ökostrom als Ergänzung zu notwendigen Energie-Versorgungsnetzen durchaus eine positive Sache, aber um einen Schaden bei der Energieversorgung anzurichten, wahrlich schlecht.
    Grüne glauben in der Mehrheit eben, der Strom kommt nur aus der Steckdose, dass aber viele Dörfer dafür noch sterben (denn sichere AKW waren verpönt), wertvolle Flächen zur ökologischen Infrastruktur dran glauben müssen und die Bagger schon vor der Autobahn vor Leipzig stehen, das kratzt die kaum, denn dank ihrer hohen Diäten hecken sie ihre utopischen Ideologievorstellungen am Schreibtisch aus, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Statt Forschungsgelder zur Reproduktion von Laub (das in Müllverbrennungsanlagen meist landet) zu Kohle und Öl zu verwenden, werden sie für Sexologen, die in das Intimleben der Menschen eingreifen sollen, und Gender-Frühsexualisierungspläne, die Kinder zu Sexualobjekten programmieren soll, verschwendet, als diese sinnvoll zur Existenzsicherung für nachfolgende Generationen einzusetzen.

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