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Berlin: Solidaritätskonzert für Israel am 20.1. mit Star-Komponist William Goldstein

Am Samstag, dem 20. Januar 2024, findet in der Berliner Synagoge Rykestraße ein Solidaritätskonzert für Israel statt.

Mit dabei u.a. „Fame“-Komponist William Goldstein, Schauspielerin Andrea Sawatzki und Geiger Guy Braunstein.

Mit der Veranstaltung  –  moderiert von der Schauspielerin Andrea Sawatzki  – will die Jüdische Gemeinde zu Berlin an die Geiseln der Terror-Organisation Hamas erinnern, der Opfer des Überfalls gedenken und ein Zeichen gegen zunehmenden Antisemitismus und Israel-Feindlichkeit setzen.

Stargast des Abends ist der New Yorker Komponist und Pianist William Goldstein (81 J.), der für seine Film-Kompositionen mehrfach Emmy- und Grammy-nominiert wurde.

Begleitet wird er vom renommierten Dirigenten und Violinisten Guy Braunstein.

Die beteiligten Künstler treten unentgeltlich auf. Die Einnahmen werden gespendet.

Samstag, 20. Januar 2024, 20 Uhr (Einlaß 18.30 Uhr)

Synagoge, Rykestraße 53 in 10405 Berlin

Tickets über: eventim.de

Quelle und weitere Infos und Termine hier: https://newsletter.israel.de/i/6LgiB9KpvGPRZMj73y1Z8WL7PFeTC6R72tuHS-Zp0BU

Kommentare

Eine Antwort

  1. Für alle Völker mit einer funktionierenden Demokratie, die ja auf der jüdisch-christlichen Grundlage basiert, sollte es selbsverständlich sein, mit Israel wirklich solidarisch zu sein und gemeinsam dafür zu sorgen, dass sie ruhig in ihrem Land leben können und nicht mehr angegriffen werden. In diesem Kontext muss unbedingt die ganze viertausendjährige Geschichte berücksichtigt werden.

    Es ist wie bei den meisten Konflikten. Fast jede Seite sucht sich immer wieder nur ein paar Punkte aus dem ganzen Bild heraus. Auch die gegenseitigen Denkvoraussetzungen, Interessen, möglichen Schlussfolgerungen und eventuellen Konsequenzen ALLER direkt und indirekt Beteiligten werden nicht ausreichend berücksichtigt. Somit ignoriert man oft die eventuell vorhandenen oder nicht vorhandenen gemeinsamen Schnittpunkte mit gemeinsamen Interessen.

    In 1. Mose 12,1c-3 sagte Gott zu Abraham: “ … geh in das Land, das ich dir zeigen werde! Ich will dich zu einem großen Volk werden lassen; ich werde dich segnen und deinen Namen bekannt machen. Du wirst ein Segen für andere sein. Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dir fluchen. Alle Sippen der Erde werden durch dich gesegnet sein.“ (NeÜ)

    Das ist die historische Rahmenbedingung.
    Die hier vorliegende Problematik ist natürlich sehr komplex.

    Man sollte somit alle relevanten Hintergründe und auch globalpolitischen Zusammenhänge studieren und vergleichen, alle möglichen Schlussfolgerungen und Perspektiven berücksichtigen.

    Aus ein paar Farbtupfern lässt sich kein komplettes Bild zusammenfügen. Wir haben es mit ca. 4000 Jahren an Geschichte zu tun, die durch Offenbarung, empirische Wahrnehmung, logische Schlussfolgerungen, Augenzeugenberichte, Archäologie usw. überliefert wurde.

    Dazu gehört natürlich nicht nur die empirisch kohärent erforschbare, logisch konsequent erarbeitete, existentiell relevante Geschichte, sondern auch primär die damit verknüpfte, historisch überlieferte geoffenbarte Geschichte.

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