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Booster verlängern Infektion und Erkrankung

Aus einem Artikel von Dr. Peter F. Mayer:

Politik und internationale Institutionen wie WHO oder EU forcieren den Verkauf von Booster-Shots an im Prinzip alle Menschen ab 6 Monaten. Mittlerweile gibt es aber immer mehr Beweise dafür, dass jede zusätzliche Dosis nur die Infektions- und Krankheitsverläufe verlängert.

Das zeigen nicht nur die Daten von Ländern und Regionen mit hohem Booster-Anteil, sondern auch Studien. Dabei lohnt es sich meistens, die Zusammenfassungen zu ignorieren und dafür die Rohdaten anzusehen. So wie z.B. die Studie von Hay et al., Harvard, mit dem Titel „The impact of immune history and variant on SARS-CoV-2 viral kinetics and infection rebound“ (Der Einfluss der Immunitätsgeschichte und -variante auf die Kinetik des SARS-CoV-2-Virus und den Rebound der Infektion).

Die Autoren haben festgestellt, dass die beworbenen mRNA-Vakzine nach hinten losgehen und die PCR-Tests bei werbegemäß handelnden Personen länger positiv bleiben als bei den nicht vorschriftsmäßigen Personen.
Insbesondere Unternehmer sollten sorgfältig überlegen, ob sie geboosterte Mitarbeiter wollen, die länger krank sind und später an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

Quelle und Fortsetzung des Beitrags hier: https://tkp.at/2022/07/26/booster-sorgen-fuer-laengere-dauer-von-infektion-und-erkrankung/

Kommentare

3 Antworten

  1. Im Hinblick auf die fortgesetzte Empfehlung zur „IMPFUNG“ von SCHWANGEREN: PFIZER hat offenbar bedenkliche Ergebnisse der vorklinischen Studien verschwiegen.
    Die Toxizitätsprüfung an Nagetieren bildet die Gefahren beim Menschen nicht ab,
    Untersuchungen zur Auswirkung auf Geburtenrate ( jetzt Rückgang in Ländern mit hoher Impfquote ( zunächst Korrelation ) ) fehlen:

    …“die präklinischen Daten von Pfizer zur Reproduktionstoxizität … weisen fatale Mängel auf. Zu den Problemen gehörte, dass nur die Weibchen „geimpft“ wurden; offenbar hatte man vergessen, dass „zum Tango zwei gehören“. Außerdem exprimieren die verwendeten Nagetiermodelle die Version mit niedriger Affinität des Rezeptors für das Spike-Protein, für das die „Impfstoffe“ kodieren. Menschen exprimieren den Rezeptor mit hoher Affinität. Das bedeutet, dass die Nagetiermodelle nicht in der Lage sind, Toxizitäten aufzudecken, die mit dem Spike-Protein in Verbindung gebracht werden könnten. Kurz gesagt, die präklinischen Studien konnten keinerlei Gewähr dafür bieten, dass der Impfstoff von Pfizer im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft sicher wäre. Nun gibt es Beweise dafür, dass den Zulassungsbehörden Daten vorlagen, die auf eine potenzielle Sterblichkeitsrate von 97 % bei Babys von „geimpften“ Frauen hindeuteten. “

    https://tkp.at/2022/07/25/pfizer-daten-legen-gefahren-bei-der-c19-impfung-von-schwangeren-nahe/

  2. Tja, und trotz diesen Studien werden vom Gesundheitminister die Boosterungen empfohlen.
    Man kann nur warnen.
    Dieser Lauterbach ist wie ein verlängerter Arm von Big Pharma.
    Und das schon seit Jahren.

  3. Und die schlechten Nachrichten betr. mRNA – Impfstoffe reißen nicht ab, jetzt konnte auch am Menschen nachgewiesen werden, daß die LIPIDNANOPARTIKEL und SPIKEPROTEINE LÄNGER IM KÖRPER verbleiben:
    https://tkp.at/2022/07/27/impf-spikes-und-lipid-nanopartikel-verbleiben-lange-im-koerper/
    „Sie konnten zeigen, dass die mRNA des BNT162b2-Impfstoffs mindestens zwei Wochen lang im Blutkreislauf geimpfter Personen verbleibt und in dieser Zeit wahrscheinlich die Fähigkeit behält, die Expression des S-Proteins in empfänglichen Zellen und Geweben zu induzieren. Nach 15 Tagen wurde die Untersuchung beendet, aber da waren noch Spike und LNP in recht hoher Anzahl im Blut und generell im Körper vorhanden. Ob und wann sie abgebaut werden ist damit nach wie vor offen.“

    Ugur Sahin hatte schon Jahre, bevor der Impfstoff auf den Markt kam, im Rahmen der Forschung mit mRNA für Krebstherapie,gesagt, sie hätten die Formulierung der Lipidnanopartikel so gewählt, daß diese sich rasch im ganzen Körper, über das Lymphsystem verteilen sollten. Die beschwichtigende Behauptung, der Impfstoff verbleibe an der Einstichstelle im Oberarmmuskel, war also von Anfang an ein Märchen, ebenso wie die Aussage des Gesundheitsministers, die Impfung habe keine Nebenwirkungen und keine Langzeitfolgen.
    https://gloria.tv/post/T2FnB1DLpsXR4fU7zNVQydcKn aus der Stellungnahme von Pastor Frank Unterhalt ( Lit.verweise im Artikel ):
    „Die mRNA-„Impfstoffe“ bleiben nicht – wie vielfach behauptet – im Schultermuskel. BioNTech-Chef Sahin gibt zu, dass sie bewusst Lipid-Nanopartikel gewählt haben, die eine Wanderung aus den Muskelzellen in die Lymphknoten begünstigen.[46]…
    Wenn Lipid-Nanopartikel in der Zirkulation sind, verteilen sie sich überall, wie Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Spezialistin für Humanbiologie, Immunologie und Zellbiologie, erklärt.[47] Mit Verweis auf Sahin erläutert sie ferner, dass die hochmodifizierte künstliche mRNA bewusst so konzipiert ist, dass diese ca. zwei Wochen stabil bleibt und hohe Mengen an Spikes herstellen lässt.[48]…
    So verwundert auch das Ergebnis einer Studie[49] nicht, dass sich die produzierten „Spike-Proteine über den Blutkreislauf frei im Körper von Geimpften ausbreiten“.[50]“

    https://pathologie-konferenz.de/BIONTECH%20Antwort%20an%20Pathologie-Konferenz.pdf
    „Eine Gruppe Wissenschaftler um die Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang haben 10 Fragen an das an der Goldgrube in Mainz ansässige Unternehmen BioNTech gestellt, welches mit Comirnaty den wichtigsten und in Deutschland meistverimpften mRNA-„Impfstoff“ vertreibt. …
    Die Frage, in welchen Zellen und Geweben, Spike Proteine gebildet werden, wurde von BioNTech leider nicht beantwortet. Aber auf eine spätere Frage wurde auf Impfpartikel-Verteilungsstudien in Mäusen und Ratten verwiesen, die zeigten, dass diese nach Injektion im ganzen Körper nachweisbar waren. Die Impfpartikel verbleiben also nicht am Injektionsort.
    Die Frage nach der Dauer der Spike-Proteinbildung wurde nicht beantwortet. Die fragenden Wissenschaftler fanden in einer älteren Publikation von 2014 Angaben von BionNTech Gründer Ugur Sahin, dass nach etwa 10 Tagen die Hälfte einer injizierten Dosis modifizierter RNA, wie sie in Comirnaty verwendet wird, abgebaut sei.“

    https://report24.news/pathologie-konferenz-impfinduzierte-spike-produktion-in-gehirn-u-a-organen-nun-erwiesen/ Meldung von 3/22
    https://2020news.de/sensation-spike-impfschaeden-endlich-eindeutig-nachweisbar/ Meldung von 1/22
    „Dem Team der Pathologie-Konferenz ist es gelungen, das Impf-Spikeprotein in Gewebeproben von in zeitlichem Zusammenhang mit der „Impfung“ verstorbenen Personen nachzuweisen. …
    „Der Verdacht, dass das durch die „Impfung“ gegen Covid-19 im Körper gebildete Spike-Protein für die pathologisch festgestellten Entzündungen und Läsionen von Gefäßen verantwortlich sein könnte, konnte jetzt erstmals immunhistologisch bestätigt werden.“
    Dem Team sei es gelungen, „das „Impf“-Spike-Protein in den Gefäßen einer 4 Monate nach der „Impfung“ verstorbenen Person, bei der Gefäßläsionen und auch eine impfinduzierte Myokarditis vorlagen, sicher nachzuweisen. Der Nachweis ist gelungen durch einen für das Spike-Protein spezifischen Antikörper mittels konventioneller Immunhistochemie auf den Gewebeschnitten.
    Die Methode des geschilderten Nachweises kann auf alle Organ- und Zellschäden übertragen werden, bei denen sich auffällige pathologische Befunde nach „Impfung“ gegen Covid-19 zeigen.““
    https://www.youtube.com/watch?v=QNhflLpDyg4 Vortrag Prof Arne Burghardt 5/22 zu den Befunden an Obduzierte, die nach der Impfung verstorben waren

    Ferner zeigt sich gerade in Ländern mit den höchsten Impfquoten ein Anstieg von Infektionen und Todesfällen bei Geimpften:
    https://tkp.at/2022/07/27/totales-desaster-von-zerocovid-und-massenimpfung-in-australien-und-neuseeland/
    „Die Politik von Australien und Neuseeland war von Anfang darauf ausgelegt mit drakonischen Maßnahmen und Leute einsperren eine Ausbreitung von Corona-Infektionen zu verhindern. Eine Massenimpfkampagne sollte ab Verfügbarkeit des experimentellen Impfstoffes Infektion und Erkrankung verhindern. Das Konzept ist krachend gescheitert. …Australien und Neuseeland waren die Vorzeigeländer der ZeroCovid Fraktion bei uns und international. Sie hätten alles richtig gemacht und die Infektionszahlen niedrig gehalten. Dass dabei der Rechtsstaat den Bach runterging und Grund- und Menschenrechte zu selten gewährten Privilegien verkamen, stört die Apologeten nicht.“

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