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Düsseldorf: Sexualtäter war polizeibekannt

Die Düsseldorfer Kriminalpolizei fahndet nach einem vorbestraften Afghanen, der am 6.10.2018 ein minderjähriges Mädchen vergewaltigt haben soll. Der Afghane Matiullah Qaderi wird verdächtigt, Anfang Oktober in Düsseldorf ein Mädchen mißbraucht zu haben.

„Nach schwierigen Vernehmungen und umfangreichen Ermittlungen konnte der Tatverdächtige schließlich identifiziert werden“, teilte die Polizei mit. Er gab sich den Ermittlern zufolge auch als Ilyas Muhammad aus und lebte in der Vergangenheit in Neuss und Düsseldorf.

Wie ein Polizeisprecher auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT ergänzte, ist Qaderi wegen Eigentums-, Drogen- und eines Sexualdelikts bereits polizeibekannt. „Für das Sexualdelikt ist er nach zwei Monaten Untersuchungshaft zu neun Monaten auf Bewährung verurteilt worden“, sagte der Sprecher.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/maedchen-missbraucht-polizei-jagt-vorbestraften-afghanen/

Kommentare

7 Antworten

  1. Wir müssten fordern, dass solche Ausländer s o f o r t abgeschoben werden.
    Dass sie verurteilt werden und in ihrem Land die Strafe erhalten.
    Was aber regelmäßig überprüft werden muss.

    Es werden zu wenig Forderungen an unsere Politiker gestellt.
    Die Schreihälse setzen sich doch immer durch.
    Wir schreien nicht genug.
    Oder schreiben nicht genügend Mails.
    Oder rufen die Politiker nicht ausreichend an.
    Unsere Kommentare hier oder in anderen Zeitungen lesen die nicht.

    1. Wenn Sie unseren führenden Politikern (unserer sog. Elite also) Mails schreiben und Probleme benennen, bekommen Sie KEINE Antwort. NIE. Selbst xmal erlebt. Das zeigt die angebliche Achtung u. den „Respekt“ – Merkel z.B. weiß, „dass jeder Mensch einmalig ist u. seine Würde habe“ – aber Emails an das Kanzleramt u. sie persönlich werden selbstverständlich nie beantwortet. Bei C. Roth ebenso – praktisch überall.

    1. fehlt nur noch: sollte eigentlich schon abgeschoben werden.
      aber das war wohl in diesem falle nicht vorgesehen und darf sogar nach seiner Verurteilung hier bleiben. Sieht doch so aus?

    2. Vermutlich gar nichts. In dem Land, „in dem wir alle gut und gerne leben“ – oder jedenfalls die Mehrzahl der „schon länger hier Lebenden“, sowie alle „erst jetzt Hinzugekommenen“, haben Sie als einheimische (r) Deutsche(r) WENIG Schutz. Die Behörden stört das nicht, „die Politik“ auch nicht – und die meisten Deutschen ebenfalls nicht.

      1. Ja, weil viele Deutsche denken: Das ist eine Ausnahme. Oder: es gibt ja auch viele deutsche Täter, das mit den ausländischen Tätern wird nur übertrieben!
        Und: Das passiert nur anderen, mir passiert nichts. Solange ich mich für Menschlichkeit einsetze, so lange kann mir nichts passieren.

        Leute, die so denken, möchten eigentlich gar nicht über solche Kriminalfälle informiert werden. Oder nur so, dass die Herkunft und der Hintergrund des Täters nicht genannt wird.
        So kann man sich besser vormachen, wir würden noch in einer heilen Welt leben.
        Angehörigen solcher Verbrechensopfer wird dann vorgeworfen, diesen Fall zu „instrumentalisieren“.

        Möglicherweise denken auch welche:
        Schlimm, lässt sich aber vielleicht nie ganz vermeiden. Aber Hauptsache, meinem eigenen Kind passiert nichts.
        Verbrechensopfer sind für solche Leute nur unbequem. Und das Leid muss verdrängt werden – am besten man hört nichts mehr davon.

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