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Nicht uns, o HERR, nicht uns bring zu Ehren, sondern deinen Namen!

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 115 (113 B), 1 ff.
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Nicht uns, o HERR, bring zu Ehren,
nicht uns, sondern deinen Namen,
in deiner Huld und Treue!
Warum sollen die Völker sagen:
„Wo ist denn ihr Gott?“
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Unser Gott ist im Himmel;
alles, was IHM gefällt, das vollbringt ER.
Die Götzen der Völker sind nur Silber und Gold,
ein Machwerk von Menschenhand.
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Seid gesegnet vom HERRN,
der Himmel und Erde erschaffen hat.
Der Himmel ist das Reich des HERRN,
die Erde aber gab ER den Menschen.

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Kommentare

2 Antworten

  1. … im Gegenzug sagt Gott in 1 Sam. 2,30, dass er die Menschen ehrt, die ihn ehren. Hier kommen insbesondere die Muttergottes und die Heiligen ins Spiel: Sie haben Gott geehrt, nicht nur mit den Lippen, und nicht nur mit ihrem Lobpreis, nein, insbesondere durch ihre Treue zu ihm, durch ihre Gerechtigkeit und durch ein wahrhaft heiliges Leben, weshalb sie in Hebr. 12,24 als „vollendete Gerechte“ bezeichnet werden, zu denen wir Katholiken hingetreten sind. Deshalb hat Gott auch sie geehrt, indem er sie erhöht hat; und ja, er ehrt sie auch durch uns Katholiken, indem er uns in unseren Herzen dazu bewegt, sie zu ehren. Er lässt ihnen durch uns die Ehre zukommen, die er ihnen durch uns zukommen lassen will, eben weil sie IHN geehrt haben!

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