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Vatikan-Webseite von türkischer Seite gehackt

Türkische Täter haben in der Nacht von Montag auf Dienstag dieser Woche die amtliche Internetseite des Vatikans gehackt.

Das berichtet The Hill. Die Webseite deutet die mehrfachen Hackerangriffe als Antwort auf die Worte des Papstes bezüglich des Völkermords an den Armeniern und die Bezeichnung „Genozid“.

Laut The Hill hat sich ein türkischer Hacker zu den Aktionen bekannt und vom Papst die Rücknahme seiner Aussage gefordert. Wie TechWorm berichtet, bezeichnen sich die Hacker selbst als THTHerakles.

Sie wollen  – so der Artikel –  nicht aufhören, die Seite www.vatican.va zu attackieren, wenn der Vatikan die Beschuldigungen weiter verbreite.

Quelle: Radio Vatikan (http://de.radiovaticana.va/news/2015/04/15/vatikan_t%C3%BCrkei_hackerangriff_auf_die_webseite_des_vatikan/1136988)

 

Kommentare

3 Antworten

  1. Hätte nicht gedacht, dass solche Hacker im Vatikan so hacken können. Ich empfehle dem Vatikan, mehr Cyber-Sicherheit einzurichten. Holt euch die besten Programmierer ins Haus.
    Ebenfalls war ich entsetzt über die Aussage eines ital. Pizzabäckers, der im Interview davon erzählte, wie leicht es war, den Papst eine Pizza ans Pappamobil zu bringen. Sicherheitskräfte ließen diesen gewähren, so seine Aussage im Interview.
    Gerade dieser Papst will ja die Nähe zum Volke leben. Also müssen die Sicherheitkräfte verstärkt werden.
    Es gibt viel zu tun, um diesen Papst zu schützen. Und obendrein ist es teuer: so ein Leben nahe am Volke.

  2. Solche XXXX (ich schreibe das Wort nicht aus, weil es gegen die Nutzungsbedingungen verstieße).

    Klar, irgendwelche pubertäre Chaoten gibt es immer, aber es schmerzt trotzdem, dass Leute so verstockt sind.

    Anscheinend hat der Papst da wirklich in ein Wespennest gestochen. Viele Türken haben offensichtlich eine sehr „unerlöstes“ (um unseren Freund „heureka“ zu bemühen) Verhältnis zu den Schattenseiten ihrer Nation.

  3. So will die Türkei die osmanische Geschichte UMschreiben wie die Japaner neulich wieder versucht haben, ihre Gräueltaten an China während des Zweiten Weltkrieges aus den Geschichtenbüchern zu „entfernen“.
    Interessant, wie manche wirklich versuchen das geschehene ungeschehen zu machen, und im Notfall, durch Drohgesten.

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