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AfD: Randale in Herford offenbaren Migrantenkonflikte und staatliches Versagen

„Die schweren Ausschreitungen zwischen radikalen Islamisten und kurdischen Jesiden am vergangenen Donnerstag im ostwestfälischen Herford offenbaren wieder einmal das Versagen des Staates in einem seiner Kernbereiche – der Inneren Sicherheit“, erklärt Marcus Pretzell, MdEP und Mitglied des Bundesvorstandes der Alternative für Deutschland. fahne1

„Insbesondere die Wut der Jesiden über die Gewalt der IS-Brigaden an ihren Glaubensbrüdern im Nordirak kann menschlich nachvollzogen werden. Trotzdem darf es in Deutschland keine Stellvertreterkriege zwischen in ihren Heimatländern verfeindeten Gruppen geben. Einwanderer erhalten in Deutschland alle Chancen, sie müssen allein den Willen zur Integration mitbringen. Vor allem die Sympathisanten der IS-Brigaden zeigen jedoch deutlich, dass sie gar nicht daran denken, dies zu tun“, bemerkt Pretzell.

Anscheinend wenden sich einige junge Muslime bewusst von westlichen Werten ab und einem gewalttätigen Steinzeitislamismus zu. Besonders erschreckend sei das Staatsversagen in NRW, denn dort spare die rot-grüne Regierung unter Hannelore Kraft seit Jahren im Bereich der Inneren Sicherheit, so Pretzell.

Das räche sich nun und die Bürger müssten feststellen, dass ihre Steuergelder nicht nur oft verschwendet würden, sondern dass teilweise nicht einmal mehr ihre Sicherheit gewährleistet sei.

Quelle: Alternative für Deutschland, AfD

 

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