Beatrix von Storch
Die EU Kommission unter ihrem Chef Jean-Claude Juncker treibt die „gemeinsame Einlagensicherung“ mit aller Energie voran. Die EU-Finanzminister haben sich am vergangenen Dienstag in Brüssel getroffen, um in das gleiche Horn zu blasen. Auch der deutsche EU-Kommissar Oettinger betonte, er werde sich dem nicht entgegen stellen.
Mit anderen Worten: Die Einlagensicherung soll kommen. Und wenn wir uns nicht mit allen Kräften wehren, wird sie kommen.
Neben vielen besorgten Bürgern wehren sich nun sogar Banken gegen die Pläne aus Brüssel. 14 von 28 Staaten haben nämlich kein nationales System zum Schutze der Einlagen, das sie teilen könnten. Die Banken in Länder mit Einlagesicherungsystemen würden mit ihren Töpfen für Länder ohne diese haften müssen. Die Banken rechnen also damit, daß der Markt in Schieflage gerät.
Die Einlagensicherung muß verhindert werden. Unterzeichnen Sie dazu die Petition „Keine Deutschen Ersparnisse für EU-Pleitebanken“ hier. 250.000 Stimmen haben bereits ein deutliches Zeichen gesetzt.
Beatrix von Storch ist Europa-Abgeordnete der AfD (Alternative für Deutschland) und aktiv in der Familienschutzbewegung
Eine Antwort
Die deutschen Einlagen wären blitzschnell weg – und das ist ja auch das Ziel. Öttinger? Stoiber? Abgehalfterte Politiker bestimmen in Brüssel, was für uns gut sein soll. Wahnsinn in höchster Potenz. Diese Leute vertreten absolut KEINE deutschen Interessen, und das ist schlimm!