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In Israel gibt es mittlerweile eine rechtliche Unterscheidung zwischen christlichen und muslimischen Arabern. Ende Februar 2014 wurde von der Knesset (israelisches Parlament) ein Gesetz verabschiedet, durch das Christen stärker gefördert werden. imm032_31A

Jariv Levin, der  Likud-Abgeordnete, der das Gesetz vorgeschlagen hatte, sagte laut „epd“:

„Ziel ist, uns Juden mit den Christen zu verbinden, und ich achte sorgsam darauf, sie nicht Araber zu nennen, denn sie sind keine Araber.“

FOTO: Pro-Israel-Demo vor dem Kölner Dom unter Beteiligung zahlreicher Christen

Die Christen seien „unsere natürlichen Verbündeten, ein Gegengewicht zu den Muslimen, die unser Land von innen zerstören wollen“, so Levin.

Das neue Gesetz sieht vor, dass zehn Minderheitsgruppen einen eigenen Vertreter im beratenden Ausschuss für Chancengleichheit bekommen.

Die arabische Bevölkerung hat nach der Regelung drei Vertreter: einen für Christen, einen für Muslime und einen für Drusen. Bisher wurden in dem Komitee fünf benachteiligte Bevölkerungsgruppen durch je einen Vertreter repräsentiert.

Quellen: Evangelische Allianz, Israelnetz.com

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