Wie weich sich Form und Farbe binden in Sommermittags glühem Hauch: Das Dorf im Schatten alter Linden, ein rötlich Dach, ein Wölkchen Rauch;. Der Bergbach,
Nebelverhangen ruht schlafend das Dorf. In den Lüften wehklagt tanzend einsam der Wolf. Donnerndes Grollen ertönt von den Bergen. Die Nacht will nicht weichen, obwohl
Lueget, vo Bärg und Tal flieht scho de Sunnestrahl Lueget, uf Aue und Matte Wachse die dunkele Schatte D´Sunn uf de Berge erstoht O, wi
Wenn die bunten Fahnen wehen, Geht die Fahrt wohl übers Meer. Woll’n wir ferne Lande sehen, Fällt der Abschied uns nicht schwer. Leuchtet die Sonne,
POSTER aus dem KOMM-MIT-Verlag in Münster Dieses PLAKAT aus unserer ECCLESIA-Bildpredigt kann einzeln bestellt werden. Es ist im großen DIN-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm)
Ihr seht alle Tage blaue Berge vor euch; das sind keine erfundenen Dinge, das sind alte Berge, die stehen da seit alter grauer Vorzeit, aber
Hohe Tannen weisen die Sterne an der Iser wildschäumender Flut; liegt die Heimat auch in weiter Ferne, doch du, Rübezahl, hütest sie gut. Komm zu
Vorbei an Felsenriffen eines tropischen Meeres, an Vulkanen und Meteoriteneinschlägen, an den Werkstätten der Eiszeitjäger und unterwegs auf Pfaden, auf denen bereits die Kelten und
„Kreuze gehören zu Bayern wie die Berge“ Der frühere bayerische Ministerpräsident und CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber stärkt seinem Amtsnachfolger Söder in der Auseinandersetzung um den Kreuz-Erlaß
Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Psalm 121 (120),1-2.3-4.5-6.7-8. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom







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