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Tausende Teilnehmer bei den Märschen für das Leben in Berlin und Köln

Bei bestem Wetter begrüßten die Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, Alexandra Linder, in Berlin und die Kölner Moderatorin Martine tausende Lebensrechtlern, die aus ganz Deutschland angereist waren.

„In keinem Land der Welt gibt es einen Nachweis, dass Abtreibung für Frauen irgendeinen psychischen, physischen oder emanzipatorischen Nutzen hat.“

Linder sprach in ihrer Eröffnungsrede vor allem über die Missachtung der Frauen und Kinder durch die Abtreibungslobby, denen die Situation der Betroffenen schlicht egal sei. Für eine menschenwürdige Gesellschaft bräuchte es Schutz, Prävention, Emanzipation, nicht Abtreibung. Dasselbe gelte am Ende des Lebens, wo man Lebensoasen statt assistierten Suizid bereitstellen müsse.

In Köln, wo sich etwa 2.800 Teilnehmer versammelten, sprachen Prof. Dr. Paul Cullen, Vorsitzender der Ärzte für das Leben, Susanne Wenzel (siehe Foto), die Bundesvorsitzende der CDL sowie eine Schwangerenberaterin.

Berlin mit knapp 4.000 Teilnehmern hatte zwei ausländische Gäste eingeladen, die über Gesetze zur Euthanasie in Kanada und Abtreibung in den Niederlanden referierten. Außerdem berichtete ein betroffener Vater über seine damalige Situation und Beziehung, die zur Abtreibung des gemeinsamen Kindes geführt hätten. Den Schluss gestaltete eine große Gruppe der Jugend für das Leben.

Unter den Teilnehmern befanden sich mehrere Bischöfe und Weihbischöfe, darunter der Regensburger Oberhirte Voderholzer.

Erzbischof Koch spendete in Berlin nach der Demonstration gemeinsam mit Pastor Albrecht Weißbach einen Reisesegen.

Während die Berliner Polizei die Lage routiniert und sicher immer im Griff hatte, war die Kölner Polizei offenbar überrascht über die Gewaltbereitschaft der antidemokratischen Demonstrationsstörer. Mehrfach waren die Einsatzkräfte überfordert, es gab Vandalismus, Durchbruchsversuche, Blockaden und sogar einige tätliche Angriffe, bei denen zum Glück niemand ernsthaft verletzt wurde.

Die Stimmung unter den Teilnehmer blieb gut, friedlich und freundlich, auch als sie während der Kundgebung und auf dem Demonstrationszug auf unflätigste Weise angepöbelt wurden.

Angesichts des großen Erfolges und Zuspruchs zu dem erstmals an zwei Orten durchgeführten Marsch für das Leben wird es im nächsten Jahr, am 21. September 2024, wahrscheinlich erneut mindestens zwei Großveranstaltungen gleichzeitig geben.

Quelle: Pressemeldung des BVL  – Fotos: Felizitas Küble

Kommentare

19 Antworten

  1. Dass Köln aus dem Stand fast 3000 – Durchschnittsalter ca 35 Jahre! – bei 1. Kölner Marsch auf die Beine brachte, finde ich sehr anerkennenswert. Und das, obwohl sich die Oberbürgermeisterin als biologische Niete erwies, indem sie von Verfügung über den „Körper der Frau“ redete und gegen den Marsch hetzte. Die Parole der OB ist damit die Parole der schwarzgekleideten, brüllenden Fanatikerinnen: „My body, my choice! Wahnsinn!
    Lassen wir uns nicht entmutigen, bieten wir weiter allen so dämonisch Agierenden – das sah man vor allem in Köln ganz klar – die tapfere Stirn der Verteidigung der Ungeborenen und Schwachen! Wir gehen übrigens nicht für unsere eigenen Kinder, sondern für die Kinder anderer Leute auf die Straße! Für deren Lebensrecht und deren Unversehrtheit lassen wir uns anbrüllen und strapazieren, alt und jung und bezahlen die Fahrten zum Marsch! Die Kölner Polizei wird sicher dazulernen, denn ihre Leistung war dort recht mager. Der Marsch war zeitweise eingekesselt! Alle waren aber freundlich, viele Polizistinnen dabei, die engagiert uns die Gegner vom Leib hielten. Dennoch war die Aggressionsstufe die höchste, die ich bisher auf solchen Märschen erlebt habe: Hundertemale „Halt die Fresse“ , wenn wir den Brüllern entgegengebetet haben, hundertemale mit bösem Gesicht und non stop „Raus aus Köln“. Dazu weitere unsägliche Slogans. Schilder mit dem gemeinen und hasserfüllten Spruch und auch dutzendfach gebrüllt „Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“. Wann endlich wird öffentlich gegen solchen hundertfach demonstrierten Christenhass eingeschritten? Aus Worten werden Taten, das sieht man an der Zunahme von Kirchenschändungen usw. Wann entgegnet hier endlich mal die Bischofskonferenz mit klaren Worten und weist solches Verhalten zurück? – Wir Lebensrechtler aber lassen uns nicht entmutigen: Merken Sie sich bitte schon den nächsten M ü n c h n e r Marsch fürs Leben vor: Samstag. 13. April 2024! Treffpunkt 13 Uhr Königsplatz! Der riesige Platz ermöglicht eine optimale Abschirmung der Brüller; die geniale Münchner Polizei hat
    uns bisher immer wunderbar vor Übergriffen und Behinderungen durch die militanten Befürworter der legalen Kindstötung und deren Geschrei geschützt. Kommen Sie nächstes Jahr nach München! Süddeutschland, Bayern und alle Menschen guten Willens stehen auf gegen die moralische Zerstörung unseres Landes! Kommen Sie mit dem Bayernticket in Gruppen!
    Wir wollen kein Land werden, wo Suizid und die Assistenz dazu ganz normal akzeptiert und indirekt sogar gefördert wird! Wo man Alten die kostengünstige Selbstentsorgung anbieten darf in den Seniorenheimen! Wo man unerwünschte Kinder auf Steuerzahlerkosten bis zur Geburt oder wenige Monate davor „selbstbestimmt“ und Akzeptanz und Toleranz erheischend töten darf! Wir Lebensrechtler haben aus der Geschichte gelernt: Wehret den Anfängen! Der Münchner Selige, Pater Rupert Mayer sagte bei seinem Kampf gegen das totalitäre Denken der NS-Faschisten: „Ich schweige nicht“ Das ist auch das Motto der Münchner Lebensschützer, unserer vor mehr als zehn Jahren gegründeten Arbeitsgemeinschaft Lebensrecht München ALM.
    Wir waren beim Münchner Marsch 2023 schon 4000 Leute, Hunderte von Kindern dabei bei sonnigem Wetter. Helfen Sie mit, dass wir im Süden unseres Landes mindestens 7000 aktive Lebensschützer und Lebensbotschafter auf die Beine bringen! Dieser verheerenden Familien- und Biopolitik der derzeitigen Regierung muss die Stirn geboten werden. Werden Sie auch jetzt schon zuhause noch engagierter zum aktiven Lebensschützer!

  2. Leider war in den allgemeinen Medien recht wenig, oder überhaupt nichts über diesen Marsch für das Leben zu erfahren.
    Das Ziel, durch diese Aktivitäten Menschen herauszufordern über ihre eigene Position zu diesem Thema nachzudenken, kann ja nur erreicht werden, wenn allgemein bekannt wird, dass es zu der „Mainstream-Position“ auch andere Sichtweisen gibt. Es reicht anscheinend doch nicht, tausende von Menschen auf die Strasse zu bringen um friedlich für eine gute Sache zu demonstrieren. Die Medien werden nur dann aufmerksam, wenn dabei Fensterscheiben zu Bruch gehen, oder Autos angezündet werden. Oder ist es vielleicht auch so, dass Meinungen einfach nicht publiziert werden, wenn sie unbequem sind und nicht ins derzeitige Weltbild passen ? Es könnte ja passieren, daß der eine oder andere zum Nachdenken kommt.

  3. Auch wenn die Gegendemonstranten einen zum Warten zwangen, ist doch ein gutes Motto “ W A H R E L I E B E W A R T E T“, wovon diese bedauernswerten Störer des Marschs für das Leben in Köln wohl im Laufe der Erziehung in Elternhaus und Schule wenig gehört haben. Wie tief ist ein Mensch gesunken, der friedliche Demonstranten inklusive teilnehmende Kinder und Jugendliche, jüdische und behinderte Lebensrechtler derart obszön belästigt? Naja, die Anwesenheit der Gegendemonstranten allein beweist schon, dass ihre Eltern sie nicht abgetrieben haben, obwohl sie bei deren Erziehungserfolg versagt haben. Insofern ist ihre Anwesenheit als Gegendemonstranten im Umkehrschluss noch ein Erfolg für die Lebensrechtsbewegung, denn sie sind d a & nicht vor der Geburt getötet worden.

  4. „Tausende Lebensrechtler, die aus ganz Deutschland angereist waren.“ Besser wie nichts, aber im Hinblick auf die Einwohnerzahl von Berlin und Köln finde ich die Zahl der Teilnehmer so groß auch wieder nicht. Wo waren denn die ganzen Kölner? Es müssten doch allein von den Einheimischen mehr als 2800 gutkatholische Menschen zu mobilisieren sein.

  5. https://journalistenwatch.com/2023/09/17/linksradikale-buendnisse-und-koelns-ob-hetzen-gemeinsam-gegen-den-marsch-fuer-das-leben/

    „Bündnisse aus den Reihen links-woker Abtreibungsbefürworter blockierten gewalttätig die angemeldeten Demonstrationen. Kölns islamverliebte “Eine-Armlänge-Abstand”-OB Henriette Reker hetzte Schulter an Schulter mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend gegen die Lebensretter. Mainstreammedien berichten, dass die Polizei “Schlagstöcke einsetzen musste”, vermeiden aber die Hintergrundinfo, gegen wen…

    Die Bildzeitung indes kriminalisiert die Marsch-für-das-Leben-Teilnehmer und berichtet wahrheitswidrig: “Noch bevor der Demo-Zug sich in Bewegung gesetzt hat, legten sich radikale Abtreibungsgegner mit der Polizei an. Mit entwendeten Absperrgittern einer Baustelle versuchten die Demonstranten, sich mehr Platz zu verschaffen und die Polizeikette zu durchbrechen”.

    https://m.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/marsch-fuer-das-leben-in-koeln-krawall-bei-demo-gegen-abtreibung-85429052.bildMobile.html?

  6. R A D I K A L E ABTREIBUNGSGEGNER

    https://www.ksta.de/koeln/koelner-innenstadt/koeln-gegendemonstranten-stoppen-marsch-fuer-das-leben-angriff-auf-polizei-blockaden-so-lief-der-grosse-demo-tag-647836

    „In Köln liefen am Samstag gleich mehrere Demonstrationen, die Polizei musste beim „Marsch für das Leben“ sogar zu Schlagstöcken greifen. Am Sonntag erklärte die Polizei, dass im Rahmen der Demonstrationen sieben Strafanzeigen gestellt worden seien, unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstand und Diebstahl. Eine Person sei zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam gekommen. Ein Überblick.

    Für die Kölner Polizei war es ein außergewöhnlicher Samstag: Zahlreiche Demonstrationen inklusive Protestmärschen und Kundgebungen waren in der Innenstadt geplant, zudem bestritt der 1. FC Köln sein Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim.

    „Marsch für das Leben“: So lief die Demonstration der Abtreibungsgegner in Köln
    Um 12.45 Uhr startete eine Demo von radikalen Abtreibungsgegnern am Heumarkt. Für den „Marsch für das Leben“ waren laut Polizei rund 1000 Teilnehmende angemeldet, am Ende kamen sogar rund 1.500. Da die Demonstration von großem Protest begleitet wurde, mussten die Beamten einschreiten und die Route des „Marsch für das Leben“ ändern.“


    Soviel zum Thema objektive Berichterstattung.
    Man nennt es „framing“.

  7. „In keinem Land der Welt gibt es einen Nachweis, dass Abtreibung für Frauen irgendeinen psychischen, physischen oder emanzipatorischen Nutzen hat.“ – naja, einen statistischen oder irgendwie „wissenschaftlichen“ Nachweis wird es kaum geben können.
    Interessant ist, was in irgendwelchen Internetforen betroffene Frauen schreiben. Und dort fällt die persönliche Erfahrung sehr durchwachsen aus. Das geht von „das war der größte Fehler meines Lebens“ bis zu „ich habe meine Entscheidung nie bereut “

    Das ist aber meines Erachtens gar nicht entscheidend, um die eigene Gegnerschaft zur Abtreibung zu begründen. Es soll nicht abgetrieben werden, weil jeder Mensch ein Recht auf Leben hat, und nicht primär deswegen, weil es schlecht für die Frauen sein könnte.

    Dass hier mit Emanzipation argumentiert wird, finde ich erhellend oder auch ein bisschen forsch. Denn meist sind es gerade die Protagonisten der Lebensrechtsbewegung, die mit Emanzipation nicht viel anfangen können.

  8. Leider drängt sich mir immer mehr Verdacht auf, dass die Aktionen der Antifa politisch legitimiert sind. Dies zeigte sich besonders in Köln, wo die Oberbürgermeisterin schon im Vorfeld dazu aufrief, sich dem Marsch für das Leben entgegenzustellen.
    Das zeigte sich in der Praxis dann so, dass zu Beginn der Kundgebung die Gegendemonstranten ungehindert auf dem Heumarkt stürmen konnten, um hier lautstark zu stören. Die Polizei zog hier nur die Linie zu den Teilnehmern des Marsches, die zumindest am Ende des Feldes aufgrund der Störaktionen nichts mehr verstehen konnten.
    Die ursprüngliche Route wurde durch Blockade verhindert, bei der Alternativroute war auch nach wenigen hundert Metern Schluss. Die gezeigte Polizeipräsenz wirkte eher gelangweilt. Das Agreement war wohl: Solange ihr nicht körperlich gewalttätig gegen Polizei oder Teilnehmer des Marsches vorgeht, dürft ihr machen, was ihr wollt.
    Naja, zumindest nicht erwischen lassen, dachte ich, als ich sah, wie ein Gegendemonstrant einen Gegenstand eines Marschteilnehmers an den Kopf warf und dann schnell verschwand. Dank Corona-Masken ist ja auch das Vermummungsverbot gut ausgehebelt.
    Dass es anschließend auf dem Kundgebungsplatz auch noch zu Sachbeschädigung durch Gegendemonstranten kam – wenn wundert es da noch?
    Zu guter Letzt musste dann auch noch das Recht auf freie Religionsausübung mit Füßen getreten werden, als die Antifa die Eingänge der Minoritenkirche blockierten, um Katholiken die Teilnahme an einem Gottesdienst zu verwehren.
    Da konnte – oder besser gesagt: wollte – die gerufene Polizei auch nicht viel gegen machen. Ist ja keine Moschee, könnte man zynisch sagen – oder eher: So lange es nicht zur Gewalt kommt – was ja auch bei Christen nicht das Mittel der Wahl sein sollte.
    Ich halte fest: Blockaden und verbale Störungen sind eine Form der Gewalt. Sie haben daran gehindert, dass man sich frei versammeln konnte, dass man sein Recht auf öffentliche Demonstration wahrnehmen konnte und dass man sein Recht auf freie Religionsausübung gewährt bekommt. Wenn die Politiker dazu schweigen oder schon immer mehr dies auch öffentlich unterstützen, dann sollen sie aufhören, von Feinden der Demokratie zu reden, denn sie sind es selber!

    1. Die Kölner Oberbürgermeisterin hat dazu aufgerufen, gegen den Marsch für das Leben vorzugehen? Das ist eine Unverschämtheit.

      Überhaupt scheint mir, dass auf politischer Ebene das Klima mehr und mehr vergiftet wird. Es wird für alle Lebensbereiche vorgegeben, wie man zu denken hat, sonst wird man sofort in die rechte Ecke gestellt. Sie reden ständig von Vielfalt, aber tatsächlich wird eine „Parteilinie“ vorgegeben, von dir keine Abweichung geduldet wird.

    1. Guten Tag,
      erstens kann sich Bischof Voderholzer nicht aussuchen, wer auf einem Marsch neben ihm mitläuft,
      zweitens hat sogar der „Spiegel“ geschrieben, daß die Geste kein Symbol von Neonazis bzw. Rassisten ist,
      drittens ist es auch als Ironie oder ok-Zeichen bekannt, also mehrdeutig,
      viertens hat das Bistum Regensburg angekündigt, gegen das Foto vorzugehen.
      Können Sie nicht lesen?
      Das steht alles lang und breit und dem Posting, wobei das Bild zudem auch noch ohne Quellennennung benutzt wurde.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

      1. Warum möchte das Bistum Regensburg überhaupt gegen das Foto vorgehen? Wenn die Geste als Ironie oder ok – Zeichen bekannt ist, ist doch alles in Butter. Vielleicht wäre es besser, auf mehrdeutige Zeichen generell außer dem dafür vorgesehenen Rahmen zu verzichten. Wenn alles ok ist, Daumen hoch und fertig. Weiß jeder, was damit ausgedrückt werden soll.

    2. Dieser „Justus“ scheint ja ein ganz feiner Kerl zu sein. Viel mehr Substanzielles als „halt’s Maul“ konnte ich in seinen Kommentaren unter dem Bild nicht lesen.

  9. Was Berlin betrifft, so kann ich dem Bericht voll zustimmen. Der Tagesspiegel schreibt von „einigen hundert Teilnehmern“ und 400 Gegendemonstranten. Aber erstens waren es keine „Demonstranten“, sondern Krawallmacher, die wie immer unflätig herumbrüllten. Und zweitens waren es eben nicht gleich viele, wie der Tagesspiegel insinuiert, auch ganz bestimmt nicht 400 „Gegendemonstranten“, sondern nur relativ wenige Linksradikale, die schon von einer Straßenkreuzung zur nächsten rennen mussten, um von der „Seitenlinie“ erneut zu brüllen. Neue unflätige Parolen gibt es seit einigen Jahren nicht mehr…

  10. Prima,
    Durch die Veranstaltung in zwei Städten sind viele Menschen gekommen.
    Fast 7000 Demonstranten insgesamt.

    Ganz hervorragend.
    Hoffentlich kommt die Botschaft vor allem bei der jetzigen Regierung an.
    Es wurde ja im Laufe der Zeit immer schlimmer mit den Vorschlägen aus der Politik.

  11. Auch wenn ich nicht dabei sein konnte, unterstütze ich die Aktivitäten zur Beendigung des Unrechts des fortgesetzten unwürdigen Mordens der Ungeborenen aus ganzem Herzen.

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