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Unser PLAKAT zu Allerseelen: Wir beten für unsere Verstorbenen

Dieses POSTER aus dem KOMM-MIT-Verlag zeigt Grabsteine des alten jüdischen Friedhofs in Münster und zitiert das Alte Testament (2. Makkabäerbuch).

Dieses PLAKAT aus unserer ECCLESIA-Bildpredigt kann einzeln bestellt werden. Es ist im großen DIN-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm) und kostet 3 €, vier Stück nur 6 €  – jeweils inkl. Porto (Der Betrag kann vorweg in Briefmarken eingesandt werden).
Bestellung bitte per Tel. 0251 – 616768 oder Fax 0251-614020 oder Mail: felizitas.kueble@web.de
Es gibt auch die Möglichkeit, bei uns vier verschiedene Kennenlern-Plakate für nur 6 Euro inkl. Porto zu bestellen.

Unsere POSTER erscheinen bereits seit 1946 regelmäßig alle zwei Wochen – wir sind der einzige katholische Plakatdienst in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Jahres-Abo kostet nur 69 Euro inkl. Porto.

Foto: Felizitas Küble

 

Kommentare

3 Antworten

  1. Der spätantike Theologe Pseudo-Dionysius Areopagita, dessen neuplatonisch geprägte Werke im Mittelalter hohes Ansehen genossen, führte den Begriff „Theurgie“ in die christliche Theologie ein. Er bezeichnete damit das Wirken des Heiligen Geistes und Jesu Christi und insbesondere die von Gott herbeigeführte Wirksamkeit der Sakramente.
    Auch der christliche Mystiker Dionysios Areopagita verwendete das Wort „Theurgie“ also im Zusammenhang mit dem Heiligen Geist als Geist Gottes. (siehe auch Elias Erdmann usw.)
    Der stark vom Neuplatonismus beeinflusste spätantike Theologe Pseudo-Dionysius Areopagita übernahm den Begriff „Theurgie“ in die christliche Theologie.
    Theurgie (griechisch θεουργία theourgía „Gotteswerk“) ist eine antike Bezeichnung für religiöse Riten und Praktiken, die es ermöglichen sollten, mit göttlichen Wesen in Verbindung zu treten und von ihnen Hilfe zu erlangen. Der Ausübende wird „Theurg“ genannt.
    Nach der gängigen Auffassung der antiken Theurgen wurde nicht versucht, die erwünschte Reaktion der Götter mit magischen Mitteln zu erzwingen, sondern es ging um ein Zusammenwirken von Gott und Mensch, bei dem sich der Theurg göttlichem Einfluss öffnete. Siehe dazu auch Johannes „Scottus“ Eriugena und Clemens von Alexandrien als Heiligen Klemens und seinen Schüler Origenes und den Heiligen Albertus Magnus zur Hermetik als Philosoph und den Heiligen Bernhard von Clairveaux und Stephen Harding und Hugo de Payens und Johannes Trithemius als Abt von Sponheim und Reuchlin und Kardinal Nikolaus von Kues als Cusanus und Pico de la Mirandola und van Helmonte und Knorr von Rosenroth und Gottfried Wilhelm Leibniz und Khunrath und Welling und Katharina von Klettenberg usw..

    1. Tridentinische Messe:
      Papst Pius V. erließ die Bulle „Quo primum“ am 14. Juli 1570.
      In dieser setzte er die heute so genannte Tridentinische Messe „für immer“ ein und untersagte, sie je zu modifizieren oder abzuschaffen: „… noch kann das vorliegende Schreiben [Quo primum] irgendwann je widerrufen oder modifiziert werden, sondern es bleibt für immer im vollen Umfang rechtskräftig bestehen.“
      Kraft seiner Apostolischen Vollmacht ordnete Papst Pius V. darin unter der Strafandrohung der Exkommunikation „latae sententiae“ an, dass in diesem Missale nichts hinzugefügt, entfernt oder verändert werden dürfe.

      Luthers Kirche ist tot

      http://www.geolitico.de/2017/01/18/luthers-kirche-ist-tot/

      1. Die Urbibel des Urchristentums bzw. sogenannte erste „Volksbibel“ des frühen Christentums war die Septuaginta-Bibel mitsamt der gesamten darin enthaltenen „Weisheitsliteratur“, aus der das Neue Testament der Bibel auch teilweise wortwörtlich zitiert, ebenso zitiert Jesus Christus selbst höchstpersönlich speziell auch mindestens zwei oder dreimal direkt aus der darin enhaltenen sogenannten „Weisheitsliteratur“, neben zahlreichen Anklängen und Anspielungen.
        Tatsache ist, dass noch der Heilige Irenaeus von Lyon den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes zählte
        und Clemens von Alexandrien noch den Barnabas-Brief als kanonisch anerkannte, welcher im Bibel-Kanon des „Codex Sinaiticus“ enhtalten war bzw. enhalten ist.

        http://www.christuswege.net

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