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Causa Münster: Warum die Begründung für die Kreuzentfernung unglaubwürdig ist

Aus einem Artikel von Max Mannhart:

Die Begründung des Auswärtigen Amtes lautet, dass Menschen aus unterschiedlichen Kulturen am G7-Gipfel teilnehmen. Ob es konkrete Beschwerden gegeben hat oder man das selbst veranlasste, wollte das Auswärtige Amt auf pleiteticker-Anfrage nicht beantworten.

Außer Japan sind nur christliche Nationen Teil der G7. Dass Japan sich beschwert hat, ist zu bezweifeln – beim letzten G7-Gipfel in Japan besuchten die Teilnehmer etwa gemeinsam den Ise-Schrein, Heimat der Sonnengöttin, die als Ahnherrin der japanischen Kaiser gehuldigt wird.

Es ist ein vorgeschobenes, inhaltsleeres Argument. Die einzige „unterschiedliche Kultur”, die sich am historischen Kreuz in Münster stört, ist die grüne Anti-Kultur, die Traditionen und Fundamante dieses Landes verachtet. Sie will unser kulturelles Erbe einreißen…

Quelle und vollständiger Text hier: https://pleiteticker.de/baerbocks-laesst-kreuz-entfernen-die-gruene-kulturrevolution-zerlegt-das-land/

Kommentare

6 Antworten

  1. Nun will Frau Baerbock nichts davon gewusst haben. Gehen wir mal davon aus, dass es stimmt. Sie meinte aber, es sei nur organisatorisch so gehandelt worden, während der Münsterer OB sagt, das Außenministerium habe aus o.g. Gründen darauf gedrungen. Was denn jetzt? Wer sagt die Unwahrheit?

    1. Guten Tag,
      das Auswärtige Amt hat laut Presseberichten erklärt, der Grund für die Kreuzentfernung liege in den „unterschiedlichen“ religiösen Haltungen der Teilnehmer, was dann eben kein „organisatorisches“ Motiv wäre, sondern ein inhaltliches. Zudem war Japan die einzige nichtchristliche Nation, die beim G7-Gipfel durch ihren Außenminister vertreten war – und gerade Japan ist nicht bekannt für einen antichristlichen Kreuzzug, eher die Grünen hierzulande…
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

  2. Shalom. Ich meine auch, dass es keine gescheite Begründung gibt, weshalb unsere religiösen Bekenntnisse verhüllt oder entfernt werden sollen.
    Der Grund, weshalb die Aussage besteht, dass jedes Knie sich vor Jesus beugen wird, ist, dass dies die Menschen für sich beansprucht haben.
    Insofern sollen doch gerade Politiker zur Kenntnis nehmen, dass sie das Knie vor Gott beugen sollten, statt sich von ihren Anvertrauten beknien zu lassen. Es gibt Politiker, die Gott in ihrem Land verbieten, damit sie Bilder von ihnen in ihren Wohnzimmern und Arbeitsplätzen platzieren.
    Bei Frau Claudia Roth vermute ich immer noch Rebellion gegen Gott. Es gibt Menschen, die so sein wollen wie Gott, schließlich ist das ja mal versprochen worden und da kann man doch mal Gott vom Thron stossen oder eine Decke drüber legen. Wir sollen jedoch das Licht hoch stellen, damit es jeder sehen kann.
    Jesus sagt: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid.“. Diese Einladung gilt auch für Frau Claudia Roth.

  3. „Die einzige „unterschiedliche Kultur”, die sich am historischen Kreuz in Münster stört, ist die grüne Anti-Kultur, die Traditionen und Fundamante dieses Landes verachtet.“ – Wie wahr. Dem ist nichts hinzuzufügen. Irre und traurig.

  4. Einen schönen guten Tag!
    Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Frau Baerbock nichts wußte!
    Sie will nur heraus gehalten werden…!

    Gibt es eine Möglichkeit, herauszufinden, wer, welches Presseorgan über den Vorfall NICHT berichtet hat? Ich würde denen schreiben und eine Begründung dafür erbitten…!

    Mit freundlichen Grüßen!

    Dr. Gottfried Wolff
    lupus.colonia@t-online.de

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