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Christus hat den Geistern im Jenseits gepredigt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Petr 3,18-22.

Christus ist der Sünden wegen ein einziges Mal gestorben, ER, der Gerechte, für die Ungerechten, um euch zu Gott hinzuführen; dem Fleisch nach wurde ER getötet, dem Geist nach lebendig gemacht.

So ist ER auch zu den Geistern gegangen, die im Gefängnis waren, und hat ihnen gepredigt.
Diese waren einst ungehorsam, als Gott in den Tagen Noachs geduldig wartete, während die Arche gebaut wurde; in ihr wurden nur wenige, nämlich acht Menschen, durch das Wasser gerettet.
Dem entspricht die Taufe, die jetzt euch rettet. Sie dient nicht dazu, den Körper von Schmutz zu reinigen, sondern sie ist eine Bitte an Gott um ein reines Gewissen aufgrund der Auferstehung Jesu Christi, der in den Himmel gegangen ist; dort sitzt ER zur Rechten Gottes, und Engel, Gewalten und Mächte sind ihm unterworfen.

HINWEIS: Die Predigt Jesu im „Gefängnis“ wird von der katholischen Tradition auf das Fegefeuer (Läuterung im Jenseits) hin gedeutet, denn die Seelen im Himmel sind nicht in einem „Gefängnis“ und sie bedürfen keiner Unterweisung; hingegen ist es in der Hölle für jede Predigt ohnehin zu spät. Es kann sich also nur um ein „Zwischenreich“ handeln, das Fegefeuer oder allenfalls den sog. Limbus.

Kommentare

7 Antworten

  1. Siehe auch die „Zeugen der Wahrheit“ (ZDW) Website und das Kreuzgang-Forum und den Catwalk-Weblog und den Weblog „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger zur liturgischen Katastrophe der Abschaffung der alten Messe.
    Diese war und ist ebenso wirksam wie die alte byzantinische Messe der russisch-orthodoxen Kirche Russlands, auch diese hat die katholische Kirche anerkannt, und ebenso auch noch die orthodoxen Priester-Weihen.

  2. Brückenschlag zum mosaischen Judentum
    Gedanken zum Beginn des bürgerlichen Jahres im Horizont der Römischen Liturgie. Ein Beitrag von Clemens Victor Oldendorf.
    Erstellt von Clemens Victor Oldendorf am 1. Januar 2021 um 00:01 Uhr
    Beschneidung Christi
    Der Beginn des bürgerlichen Jahres am 1. Januar ist stets der achte Tag der weihnachtlichen Festwoche, der Oktavtag von Weihnachten. In den liturgischen Büchern der Editio typica von 1962 ist das auch seine alleinige Bezeichnung. Der jahrhundertealte Zusatz: In Circumcisione Domini – Bei der Beschneidung des Herrn, war bereits damals weggefallen. Freilich, ohne seinerzeit in die liturgischen Texte einzugreifen.

    Meine Bitte an Maria 2.0 und ihre Fans: Gründet einfach eine Sekte!
    Von Michael van Laack- 21. Februar 2021

    https://philosophia-perennis.com/2021/02/21/meine-bitte-an-maria-2-0-und-ihre-fans-werdet-protestanten-oder-gruendet-eine-sekte/

    Atheismus

    Richard Wurmbrand
    ATHEISMUS – EIN WEG ?

    https://horst-koch.de/atheismus/

    https://horst-koch.de/

  3. Brückenschlag zum mosaischen Judentum
    Gedanken zum Beginn des bürgerlichen Jahres im Horizont der Römischen Liturgie. Ein Beitrag von Clemens Victor Oldendorf.
    Erstellt von Clemens Victor Oldendorf am 1. Januar 2021 um 00:01 Uhr
    Beschneidung Christi
    Der Beginn des bürgerlichen Jahres am 1. Januar ist stets der achte Tag der weihnachtlichen Festwoche, der Oktavtag von Weihnachten. In den liturgischen Büchern der Editio typica von 1962 ist das auch seine alleinige Bezeichnung. Der jahrhundertealte Zusatz: In Circumcisione Domini – Bei der Beschneidung des Herrn, war bereits damals weggefallen. Freilich, ohne seinerzeit in […]

    https://www.kathnews.de/brueckenschlag-zum-mosaischen-judentum

    https://www.kathnews.de/

  4. Die sogenannten „Heiligen Drei Könige“
    In den Gebeinen im „Dreikönigenschrein“ in Köln sieht die Frömmigkeit die Gebeine der “Heiligen Drei Könige“. Von Gero P.
    Weishaupt.
    Erstellt von Gero P. Weishaupt am 5. Januar 2021 um 15:18 Uhr
    Die Anbetung der Heiligen Drei Könige
    Am 6. Januar begeht die Kirche das Hochfest der „Heiligen Drei Könige“. Wer das Evangelium vom Hochfest „Epiphanie“ (Erscheinung des Herrn, im Volksmund: Fest der „Heiligen drei Könige“) liest, der wird feststellen, dass der Evangelist Matthäus nicht von drei Königen spricht, sondern bloß von „magoi“, von Magiern: „Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in […]

    https://www.kathnews.de/die-sogenannten-heiligen-drei-koenige

    https://www.kathnews.de/

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