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Sogar Justiziminister Buschmann (FDP) wirft Lauterbach jetzt „Panikmache“ vor

Wegen neuer Lockdown-Pläne von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), hat Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) nun Kritik geäußert.

„Von Panikmache halte ich gar nichts“, sagte Buschmann. Es gebe keine Anzeichen für die Entstehung neuer, gefährlicher Virusvarianten. Die epidemische Notlage sei mittlerweile „totes Recht“. Außerdem müsse „zur Reaktivierung der Bundestag zustimmen. Dafür gibt es keine Mehrheit in der Koalition“, sagte der FDP-Politiker der FAZ.

„Wir haben ein professionelles und konstruktives Arbeitsverhältnis, aber er hat aus seiner Rolle heraus andere Vorstellungen“, betonte Buschmann.

Während der Gesundheitsminister vor allem auf den Gesundheitsschutz schaue, lege er als Justizminister den Fokus auf Fragen nach „Verhältnismäßigkeit, Grundrechtsschutz und was der Bevölkerung dauerhaft zumutbar“ sei.

Es dürfe nicht sein, warnte der Justizminister, „daß wir uns an Corona-Schutzmaßnahmen als eine neue Normalität gewöhnen. Das sind Grundrechtseingriffe, die müssen immer eine Ausnahme sein.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/buschmann-lauterbach-panikmache/

Kommentare

5 Antworten

  1. BEI ANRUF PAXLOVID – per Bote vom Hausarzt !
    LAUTERBACH – GESUNDHEITSMINISTER oder PHARMAREFERENT ?

    Noch mehr Druck zur Vermarktung von PAXLOVID ( siehe auch Art. hier im Forum (1) ),
    Tichys Einblick warnt vor GEFÄHRLICHKEIT des MEDIKAMENTS, bei absolut begrenzter Indikation ( denn ältere Pat. nehmen oft versch. Medikamente, dann u.U. Kontraind. )

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/paxlovid-lauterbach-aids-hausaerzte/

    „Ein potenziell tödliches AIDS-Medikament soll mit aller Macht bei Älteren vermarktet und deren Hausärzte sollen zu Erfüllungshilfen degradiert werden. Welche Interessen treiben den Gesundheitsminister? Die Sorge um das Wohl der Patienten kann es jedenfalls nicht sein. Von Lothar Krimmel. …
    Paxlovid ist ein modernes antivirales Kombinationspräparat. Der Hauptwirkstoff NIRMATRELVIR ist ein sogenannter Protease-Inhibitor und stört die Funktion eines bestimmten Enzyms, welches das Corona-Virus zur Vermehrung benötigt. …
    Die Vorteile …nahezu ausschließlich bei älteren und ungeimpften Risiko-Patienten.
    Es verfügt in Europa bislang lediglich über eine VORLÄUFIGE (bedingte) ZULASSUNG, so dass mögliche LANGZEIT-SCHÄDEN noch nicht beurteilbar sind.
    Es hat – wie auch viele andere AIDS-Medikamente – ZAHLREICHE unerwünschte NEBENWIRKUNGEN.
    Und vor allem: es weist eine schier unendliche Anzahl von teils potenziell tödlichen WECHSELWIRKUNGEN mit anderen Medikamenten auf.

    Weitere bekannte oder vermutete Nachteile sind
    REBOUND-EFFEKTE, also ein Wiederaufflammen der Infektion nach Absetzen des Mittels (bekanntes Beispiel: Joe Biden),
    Resistenzentwicklungen bei unkritischem Einsatz,
    Verhinderung eines Trainings des Immunsystems,
    STÖRUNG ANDERER ENTGIFTUNGSPROZESSE insbesondere in der Leber.

    Abgesehen von potenziellen Langzeitschäden durch den noch wenig bekannten Hauptwirkstoff besteht das Problem der Paxlovid-Verordnung in der ungeheuren Zahl von Wechselwirkungen des NEBENWIRKSTOFFS Ritonavir. Diese sind der durch RITONAVIR bewirkten UNSPEZIFISCHEN ABBAU-HEMMUNG in der Leber geschuldet, von der auch zahlreiche andere Substanzen betroffen sind, die sich dadurch in gefährlicher Konzentration im Körper anreichern können.“

    (1) https://christlichesforum.info/wachsende-enttaeuschung-ueber-das-von-lauterbach-beworbene-paxlovid/ 23.8.22
    https://christlichesforum.info/lauterbach-umgeht-apotheker-und-fordert-zudem-labore-zur-paxlovid-empfehlung-auf/ 20.8.22
    https://christlichesforum.info/offener-brief-einer-aerztin-an-lauterbach/ 16.8.22
    „Um dennoch den Absatz anzukurbeln, bewerben Sie Paxlovid bei Maischberger, geben an, es selbst genommen zu haben, und fordern die Abgabe direkt über Ärzte – an den Apotheken vorbei – mit Vergütung je 15 €.
    Meines Erachtens ist diese Werbung Ihrerseits unzulässig und übergriffig, konkrete Therapieempfehlungen sollten Sie den dafür zuständigen Experten überlassen.“

  2. Shalom , jeder sollte nit seiner Entscheidung zufrieden sein. Auf beiden Seiten gibt es vor und Nachteile.
    Nur das mit dem Impfzwang war eine böse Sache .

  3. Es ist nicht mehr zum Aushalten hier in D.

    Frankreichs Präsident hat die „Pandemie“ für beendet erklärt und gibt die Verantwortung an den Einzelnen ab.
    Viele andere Staaten um uns herum haben das gleiche schon eher gemacht. Siehe die skandinavischen Länder.

    Wenn Lauterbach seinen Impfstoff loswerden will, soll er es doch ehrlich sagen, dann weiß auch der letzte „Depp“, worum es geht. Aber ständig diese Panikmache von ihm nervt einfach den Bürger und vor allem die Wirtschaft und das Bildungssystem.

    Ich finde, Scholz sollte endlich L. zum Rücktritt auffordern. Aber der sitzt ja auch alles aus wie Merkel.

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