Von Lucia Tentrop Gibt es jenseits von Europa eine Musikkultur, in der sich die Natur der menschlichen Singstimme so hoch entwickelt hat wie hier? Seit
Was frag‘ ich viel nach Geld und Gut, Wenn ich zufrieden bin! Gibt Gott mir nur gesundes Blut, So hab‘ ich frohen Sinn Und sing‘
Kehr ich einst zur Heimat wieder, Früh am Morgen, wenn die Sonn’ aufgeht, Schau ich dann ins Tal hernieder, Wo vor einer Tür ein Mädchen
Wie ist doch die Erde so schön, so schön! Das wissen die Vögelein. Sie haben so leicht Gefieder und singen so frohe Lieder in den
Nun will der Lenz uns grüßen, von Mittag weht es lau, aus allen Wiesen sprießen, die Blumen rot und blau. 2. Draus wob die braune
Zogen einst fünf wilde Schwäne, Schwäne leuchtend weiß und schön. Sing, sing, was geschah? Keiner ward mehr gesehen, ja. Sing, sing, was geschah? Keiner ward
Hab‘ oft im Kreise der Lieben, Im duftigen Grase geruht, /: Und mir ein Liedlein gesungen Und alles war hübsch und gut, :/ Und alles, alles,
Auf de schwäb’sche Eisebahne gibt’s gar viele Haltstatione. Schtuegert, Ulm und Biberach, Meckebeure, Durlesbach! Kehrreim: Trulla, trulla, trullala, Trulla, trulla, trullala. Schtuegert, Ulm und Biberach,
Schön ist die Jugend bei frohen Zeiten, schön ist die Jugend, sie kommt nicht mehr. Bald wirst du müde durchs Leben schreiten, um dich wird’s
Auf, du junger Wandersmann, jetzo kommt die Zeit heran, die Wanderzeit, die gibt uns Freud‘! Woll’n uns auf die Fahrt begeben, das ist unser schönstes







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