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Bischof Voderholzer kritisiert „Ampel“ wegen Abtreibung und „Sterbehilfe“

Mit einer feierlichen Pontikfikalvesper im Regensburger Dom eröffnete Bischof Rudolf Voderholzer am Samstag nicht nur die Adventszeit, sondern auch das neue Kirchenjahr.

Mit Sorgen blickt der katholische Oberhirte auf den aktuellen Entwurf des Koalitionsvertrages der neuen Bundesregierung. Dabei ging er vor allem auf die Punkte des Lebensschutzes und der Sterbehilfe ein.

Laut veröffentlichtem Entwurf zum Koalitionsvertrag sollen zukünftig „Schwangerschaftsabbrüche Teil der ärztlichen Aus- und Weiterbildung sein. Die Möglichkeit zu kostenfreien Schwangerschaftsabbrüchen gehören zu einer verlässlichen Gesundheitsversorgung“.

Bischof Rudolf betont, dass man gerade im Advent „in besonderer Weise auf die Frauen in guter Hoffnung schaut“. Sowie Maria, die den Mensch-gewordenen Gottessohn unter ihrem Herzen trug. „Gott hat jeden Menschen gewoben im Schoß seiner Mutter und deshalb kommt auch dem ungeborenen Kind das Lebensrecht einer menschlichen Person zu.“

Auch in Bezug auf das „Inanspruchnehmen-Dürfen“ von aktiver Sterbehilfe fand Bischof Voderholzer deutliche Worte. Er könne nur immer wieder warnend darauf hinweisen, „dass die angestrebte und erhoffte Autonomie sehr schnell umschlagen kann und umschlagen wird: In eine knallharte Fremdbestimmung, wenn nämlich von alten und unheilbarkranken Menschen dann unverhohlen erwartet wird, von den neuen fortschrittlichen Rechten auch Gebrauch zu machen und sich fürderhin den Erben im wahrsten Sinne des Wortes zu ersparen.“

Quelle und vollständiger Beitrag hier: https://bistum-regensburg.de/news/bischof-rudolf-voderholzer-eroeffnet-adventszeit-2021-im-regensburger-dom

Kommentare

3 Antworten

  1. Es ist natürlich richtig und gut, wenn Bischof Vorderholzer Abtreibung und Sterbehilfe „kritisiert“. Allerdings ist das für die Bischöfe tägliches Brot und Pflicht.
    „So auch ihr! Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprecht: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren.“
    Es ist nun die Zeit, das Feld der Kritik zu verlassen und mit den Weh-Rufen zu beginnen. Weh euch, wenn ihr eure Kinder im Mutterleib tötet! Weh euch, wenn ihr die alten und schwachen Menschen am Lebensende tötet! Weh euch, wenn ihr die Familien zerstört! Weh euch, wenn ihr Menschen ausgrenzt! Weh euch, ihr Politiker, wenn eurer eigener Lebensstil Anstoss zum Ärgernis gibt! Kehrt um! Sonst wird euch der zweite Tod hinwegraffen, aus dem es kein Entrinnen mehr geben kann.

  2. Der weitere Sieg der sexuellen Revolution ergibt halt auch weiteren Sieg von Corona!! MAMARIMBENJAMINBRENNER.BLOGSPOT.COM Gottesfurcht ist auch jenseits der Religion moeglich

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