Die Abtreibungspille mit dem Wirkstoff Mifepristone bleibt bis zum Ende des Rechtsstreits um das tödliche Präparat weiter ohne vorherigen Arztbesuch erhältlich. Das entschied am 14.
Republikanische Senatoren in den USA haben eine Untersuchung von Herstellern der Abtreibungspille (z.B. Mifepristone) eingeleitet. Das berichtet der österreichische TV-Sender ORF auf seinem Internetportal. .
78 Lebensrechtsorganisationen unter Führung von „Susan B. Anthony Pro-Life America“ haben das US-Justizministerium zu einem Kurswechsel bei Umgang mit der Abtreibungspille aufgefordert. Das berichtet „Die
Zum gestern im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags beratenen Antrag der Grünen sowie des parteilosen Abgeordneten Stefan Seidler mit dem Titel „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen sichern“ (BT-Drucksache:
Nach Angaben der Lebensrechtsorganisation „Heartbeat International“ mit Hauptsitz in Columbus im US-Bundesstaat Ohio konnte das „Abortion Pill Rescue® Network (APRN)“ weltweit bislang 8.000 Leben retten.
Die Hersteller des Abtreibungsmittels Mifepriston haben in den USA rechtliche Schritte eingeleitet, um eine Klage zu stoppen, die von republikanischen Generalstaatsanwälten angestrengt worden war. Diese
Eine kanadische Studie hat gesundheitliche Risiken einer medikamentösen und einer operativen Abtreibung für die Frauen miteinander verglichen (Zeitraum von 42 Tagen danach); sie kam zum
Wie das US-Lebensrechtler-Portal Life-News soeben berichtet, wurden in den letzten sieben Monaten 41 Abtreibungszentren von Planned Parenthood (PP) in den Vereinigten Staaten geschlossen oder sie
Zur gestrigen Entscheidung im Unterhaus des britischen Parlaments, bei der für eine vollständige staatliche Freigabe der Abtreibung gestimmt wurde, erklärt die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht
In einem Gastkommentar für das Magazin „IDEA-Spektrum“ der evangelische Nachrichtenagentur IDEA hat die Bundesvorsitzende der ALfA, Cornelia Kaminski (siehe Foto), die Entscheidung des Bayerischen Landtags,







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