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Union: Faeser soll Aktionsplan gegen politischen Islamismus vorlegen

Laut einem Medienbericht sind über Katar gezielte und umfangreiche Finanzmittel an problematische Moscheegemeinden in Deutschland geflossen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alexander Throm, und der zuständige Berichterstatter der Fraktion, Christoph de Vries:

Alexander Throm:
„Die öffentliche Anhörung zu unserem Antrag ‚Die Finanzierung des politischen Islamismus in Deutschland offenlegen und unterbinden‘ am vergangenen Montag im Deutschen Bundestag hat unsere Forderungen einmal mehr bestätigt. Der Verfassungsschutz muss Finanzströme zur Finanzierung des politischen Islamismus noch genauer unter die Lupe nehmen. Zudem fordern wir die Bundesregierung umgehend auf, bilaterale Gespräche mit den Staaten zu führen, die radikale Strukturen in Deutschland unterstützen.“

Christoph de Vries:
„Die Innenministerin muss nun endlich auch einen Aktionsplan gegen politischen Islamismus vorlegen. Hier herrscht bislang eine absolute Leerstelle. Die Investigativrecherchen legen nahe, dass islamistische Strukturen in Deutschland gezielt mit erheblichen Summen aus dem Ausland finanziert werden, ohne jede Kenntnis unserer Sicherheitsbehörden.

Frau Faeser muss daher unseren Verfassungsschutzbehörden unverzüglich die notwendigen Befugnisse und Ressourcen für Finanzermittlungen im Bereich der Extremismusfinanzierung zur Verfügung stellen, damit sie Geldflüsse an islamistische Strukturen, wie zum Beispiel der Muslimbruderschaft, erkennen und austrocknen können. Wir brauchen eine Offenlegungspflicht für Vereine, die Auslandsfinanzierungen betreiben.“

Der Antrag von CDU/CSU „Finanzierung des politischen Islamismus in Deutschland offenlegen und unterbinden“ kann hier  gelesen werden: https://dserver.bundestag.de/btd/20/010/2001012.pdf

Kommentare

8 Antworten

  1. Unsere Eliten vom WEF, die nach der Weltherrschaft streben ,sind größenwahnsinnig und für die Unterwerfung unter diese Diktatur dient der Islam als Sprungbrett. Die Islamverbände sollen die Drecksarbeit für die Politiker übernehmen und über einige Kirchenverbände bin ich nur noch entsetzt, wie sie den Islam hofieren. Ein freies Christentum, wo Menschen selbstständig ihren Glauben leben, passt nicht in das Konzept. Nicht umsonst hat die „schöne“ Margot, nicht die Honecker, sondern Käßmann uns einige Gesetze der UNO-Weltreligion vorlesen dürfen. Erinnert so an den Witz mit einer tiefgläubigen Katze, wenn man sie versehentlich auf den Schwanz tritt, spricht sie nicht Miau, sondern folgsam Mao.

    Wir haben in der Schule auch die Parabel von „Nathan dem Weisen“ von Gottfried Ephraim Lessing gelesen, doch während das Christentum zivilisiert wachsen konnte, steckt der Islam entsprechend der Irrlehre des Feldherren Mohammed noch tief im finsteren Mittelalter fest. Da rächt sich, dass nur Isaak als Schriftgelehrter die Bibel weitergeben konnte und seit Ismail diese nur mündlich überliefert wurde. Ich war auch so naiv, in der Theorie zu denken, dass die zwei eifersüchtigen Schwestern Christentum und Islam sich durch ihre Mutter, das Judentum, vertragen müssten, die Praxis sieht leider anders aus. Mohammed hat daraus eine mörderische Unterwerfung gemacht mit allen mittelalterlichen Grausamkeiten.

  2. Sklaverei: Die-Weißer-Mann-ist-schuldig-Lüge
    Die italienische Schriftstellerin Silvana de Mari veröffentlichte auf SilvanaDeMariCommunity.it (9. August) einen Artikel über Sklaverei. Highlights.

    – Schwarzafrikanische Sklaven im Besitz weißer Christen waren bei weitem die am wenigsten verbreitete und am wenigsten grausame Art der Sklaverei.

    – Päpstliche Bullen waren die ersten Dokumente, die die Sklaverei verurteilten.

    – Der Handel mit Schwarzafrikanern durch die arabischen Moslems begann im 7. Jahrhundert und endete offiziell im 20. Jahrhundert. Es verursachte 17 Millionen Opfer.

    – In islamischen Ländern durften Sklaven nicht heiraten, keine Kinder haben, wurden oft kastriert und überlebten im Durchschnitt nur sieben Jahre. Der Kastrationsprozess war oft tödlich.

    – Noch 1985 kaufte der Bischof von Khartum schwarze Kinder für 50 Dollar pro Kind, um sie vor ihrem Schicksal als Sklaven auf den Routen nach Osten zu bewahren.

    – Im Jahr 1990 empfahlen 54 Außenminister, die in der Organisation der Islamischen Konferenz zusammenkamen, in Kairo, dass Sklaven mit menschlich behandelt werden sollten.

    – Die glorreichen Schlachten von Lepanto und Wien beendeten den islamischen Handel von europäischen Sklaven, die an den südlichen Küsten des Mittelmeers verschleppt wurden.

    – Heute werden jene, die die Sklaverei abschafften, als alleinige Schuldige präsentiert („die weiße Rasse ist schuldig“).

    – Die Sklaverei wurde und wird von afrikanischen Völkern in großem Umfang praktiziert.

    – Das 2008 erschienene Buch Le génocide voilé („Der verborgene Völkermord“) des französisch-senegalesischen Historikers Tidiane N’Diaye, das die Fakten offenlegt, wurde schnell auf die Seite geschoben.

    – Der atlantische Sklavenhandel brachte 70 Millionen Nachkommen hervor. Der arabische Handel führte dazu, dass sie in der Sklaverei starben, ohne Nachkommen…

  3. Shalom. Der politische Islam wird leider nicht nur aus dem Ausland gefördert . Mir ist bekannt , dass manche Gemeinden Grundstücke für Moscheen regelrecht verschenkt haben. Wir haben auch die Sharia mit dem Islam importiert. Es gibt keinen Islam ohne Sharia, weil es nur einen Gottesstaat geben kann, wo der Islam sich Raum nimmt. Wir haben auch die Shriapolizei in Deutschland. Die Muslime kontrollieren sich gegenseitig, ob sie sich nach den Regeln des Sharia-Islam auch in Deutschland verhalten.
    Junge Männer sprechen junge Mädchen an, wenn sie kein Kopftuch tragen und belästigen sie, bis sie ihren Forderungen nachkommen. Asylbewerberinnen tragen ihr Kopftuch, um von der Familie in der Heimat nicht verstoßen zu werden, wenn sie von ihren Landsleuten bespitzelt werden und alles in der Heimat melden.
    Ganz schwer haben es Menschen, die hier zum christlichen Glauben gekommen sind. Sie müssen regelrecht untertauchen. Der Iran ist da zu erwähnen, der alles bestraft, was nicht im Sinne der Sharia ist. Ob es um Homosexuelle oder um ehemalige Muslime geht, ob sie zum Christentum gewechselt sind oder einfach sich dem Atheismus zugewendet haben, alles wird in die Heimat gemeldet und da ist man auch im Gefahr, wenn man seine Heimat wieder besuchen möchte oder wieder abgeschoben wird, weil man nicht genügend Beweise hat , dass es in der Heimat wegen des polnischen Islams gefährlich ist. Gerde die Tage ist eine junge Frau getötet worden in Iran, weil sie nicht genug von ihrem Haar bedeckt hat .
    Frauen sitzen im Gefängnis, weil sie kein Kopftuch tragen wollen. Wenn wir es in Deutschland erkennen würden , dass Kopftuch tragen nichts mit einem freien Glauben zu tun hat, sondern eine Besatzung des politischen Islam auslegen soll, könnten wir das Tragen eines politischen Symbols verbieten und den Frauen helfen, sich besser zu integrieren. Sie sind durch unsere Verfassung geschützt .“Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Wir haben die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Da kann eine Sharia nicht anordnen, wie sich eine Frau kleiden soll, damit sie dem politischen Islam im öffentlichen Raum repräsentieren soll.

    1. Man stelle sich Frau Faeser oder Frau Roth im Itzewini Strand Bikini am nicht polizeilich gesicherten Wannsee vor und dazu eine Horde Moslems, die diesem Schlager nichts abgewinnen können. Dies wäre Haltung gegenüber der mittelalterlichen Versklavung der Neusiedler. Boshaft könnte man beide und Hofreiter an einem nudistischen Ostsee Strand so wie Gott Adam und Eva schuf sich vorstellen, ich glaube, radikale Moslems hätten dafür kein Verständnis, es sei denn, dieser Harem richtet sich nach den Wünschen des Paschas.
      Während unsere verzogene Greta-Generation noch glaubt, sich mit allerlei Unsinn prostituieren zu können, sich selbst als Ware anpreist entgegen jeglicher Würde des Menschen, werden diese unterbelichteten nicht schlecht staunen, wenn die Frauen, die nicht gesteinigt werden wollen, sich in Kleidersäcke verhüllen müssen, die LSBQT dank ihrer großen Klappe, uns zu terrorisieren, schneller als sie denken, an Baukränen baumeln oder gesteinigt werden, Frauen zu Gebärsklavinnen erniedrigt werden und die behämmerten Deutschen merken nicht, wie wir Stück für Stück unsere Würde für die Versklavung aufgeben.

  4. In meiner Heimatstadt Karlsruhe gibt es eine Moschee (von ca. insgesamt 20), mitten in der Innenstadt in der Fußgängerzone, deren radikal-salafistischer Verein zwei Wohn- und Gewerbehäuser gekauft hat, Stückpreis sicherlich um eine Million €, da frag ich mich auch schon lange, woher das Geld stammt und warum es diesen Verein überhaupt noch gibt, obwohl der vom Verfassungsschutz observiert wird und immer wieder Infostände mit Schildern wie „Jedes Kind kommt als Moslem auf die Welt und nur die Eltern machen daraus einen Christen, Juden oder Atheisten“ aufbaut und dessen Mitglieder ganz offen die Auffassung vertreten, dass es richtig ist, Frauen zu steinigen und die Scharia in jedem Land einzuführen (offene Diskussion)!

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