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Verfassungsrichterin Dr. Juli Zeh (SPD) warnt vor Spaltung und Impf-Pflicht

Wie der Blog von Jürgen Fritz am heutigen 23. November berichtet, hat sich die hochrangige Juristin Dr. Juli Zeh schon im August 2021 gegen eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen; sie erläuterte dies damit, dass eine derartige „massive Einschränkung der individuellen Freiheit“ nicht begründet bzw. unberechtigt sei. 

Die Literaturwissenschaftlerin und ehrenamtliche Verfassungsrichterin in Brandenburg, die der SPD angehört, beteiligte sich bereits kritisch an der Debatte um die Grundrechtseingriffe während der Coronakrise; sie unterschrieb einen Aufruf prominenter Autoren, die eine schnellstmögliche Beendigung des Lockdowns verlangten.

Durch die staatlichg verordneten Maßnahmen würden, so heißt es in dem Appell, „die Grundrechte für die gesamte Bevölkerung in manchen Bereichen fast auf null gesetzt.“

Heute warnt die freiheitlich eingestellte Schriftstellerin verstärkt vor einer Spaltung und Polarisierung in unserem Volk durch einseitige Stimmungsmache: „Man wird eigentlich gezwungen, eine Seite zu wählen. Und ich versuche, mich zu weigern. Und das mache ich eigentlich auch als Folge des kantischen Imperativs.“ 

Weitere Zitate und Infos hier: https://juergenfritz.com/2021/11/23/juli-zeh-bitte-weigert-euch-bitte-weigert-euch-alle/

Kommentare

10 Antworten

  1. Ja, das überrascht positiv!
    Schauen wir uns Ungarn als Vorbild an: Seit Sommer keine Masken mehr,
    keine Impfkontrolle; alles läuft normal. Schlaufuchs Viktor Orbán hat wohl
    erkannt, dass es keine Weltseuche gibt, weder 2020 noch 2021. Außerdem
    war er schon immer mutig, lässt sich nicht den Mund verbieten. Wenn man
    überhaupt von einer Seuche in den letzten Jahren sprechen könnte, wäre
    es das Jahr 2012 gewesen: Grippetote; ohne jegliche „Maßnahmen“!!!

      1. Am liebsten würde ich derzeit in Ungarn leben; denn ich liebe die
        Freiheit über alle Maßen. Dazu haben die Ungarn eine hervorragende
        Familienpolitik. Beides, die Maskenfreiheit und das Hochschätzen der
        Familie samt Kinderschutz sollten auch unser aller Ziel sein!

    1. Juli Zeh hat Recht und sie hat Mut. Danke dafür.
      Was Ungarn betrifft – und ich würde ihnen nur allzugern und bereitwillig folgen – gibt es leider zu bedenken (und das trifft auf Schweden genauso zu, wie auf Polen), das Ungarn bereits in einer sehr krassen (wirtschaftlichen) Abhängigkeit von China steht. Dort wird derzeit u.a. die erste chinesische Elite Universität auf europäischem Boden errichtet. China hat die unzufriedenen Osteuropäischen Staaten, deren Freiheitswillen unbestritten ist, von Europa abgespalten. Aus chinesischer Sicht ein sehr schlaues Vorgehen, aus ungarischer mittelfristig leider keine gute Entwicklung, denn es wird zu Zwängen kommen (Überwachung) die dem Freiheitsdrang der Ungarn widersprechen, auch wenn ihnen jetzt (scheinbar) das Gefühl gegeben wird, sie wären freier (als z.B. Deutschland). Das wird sich als Illusion herausstellen. Am Ende werden alle europäischen Staaten in totaler wirtschaftlicher Abhängigkeit zu China stehen. Und Religionsfreiheit und christliche Werte werden in der Folge überall einkassiert. Nur jeweils nach auf das Land zugeschnittenem Muster. Alles deutet in diese Richtung. Auch der derzeitige sogenannte ‚Krieg‘, wie auch die sogenannte ‚Pandemie‘. Wenn der Freiheitswillen ALLER Völker und zuvorderst der europäischen, nicht bald erwacht, wird das christliche Abendland Geschichte sein. Auch in Ungarn. Leider.
      Möge Gott uns beschützen, behüten und vor allem aufwecken, so dass ER wieder durch uns wirken kann. Amen.

  2. „Durch die staatlichg verordneten Maßnahmen würden, so heißt es in dem Appell, „die Grundrechte für die gesamte Bevölkerung in manchen Bereichen fast auf null gesetzt.“

    Für die ungeborenen Kinder in unserem Land sind diese Grundrechte seit nunmehr dreißig Jahren abgeschafft und auf null gesetzt. 1991, als die Änderung des § 218 aus dem Strafgesetzbuch erfolgte, damit die Frau innerhalb von drei Monaten selbst entscheiden kann, ob und wann sie ein Kind haben will. Damals war das Imperativ der Stunde der Widerstand, der ist allerdings nicht erfolgt und warnende Stimmen wurden im Gegröhle der Radikalfeministischen totgeschwiegen. Die deutschen Bischöfe beteiligten sich an dieser Katastrophe, indem sie eine Zeitlang in der staatlichen Beratung die „Tötungslizenz“ (Dyba) ausstellten.
    Erst ein Papst aus Polen brachte wenigstens auf dem Papier die Oberhirten wieder auf die Spur. Machen wir uns nichts vor: Dieser unser Staat ist am Ende. Auch jetzt schweigen die Bischöfe in unserem Land und laufen lieber hygienisch korrekt durch die Gemeinden, als über die notwendige Umkehr zu predigen und die Christen vor dem warnen, der Leib und Seele in die ewige Verdammnis stürzen kann. Jetzt hilft nur noch der Anfangsruf vor jeder Lesehore im Stundengebet: „Oh Gott, komm uns zu Hilfe. Herr, eile uns zu helfen!“

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