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Synodaler (Irr-)Weg: Unnötige Empörung über sog. „Nazi-Vergleich“ von Kardinal Koch

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

„Kurienkardinal Koch empört mit Nazi-Vergleich“ – „Der Schweizer stellt eine Parallele her zwischen dem Reformprozess Synodaler Weg und der NS-Zeit“ titelt Daniel Wirsching in der Augsburger Allgemeinen Zeitung (AZ) vom 30.9.2022.

Wirsching weiter: „So stellt er (Koch) in einem am Donnerstag (30.9.2022) erschienenen Interview mit der katholischen konservativen Tagespost eine Parallele zwischen dem Synodalen Weg, konkret seinem grundlegenden >Orientierungstext<, und der Zeit des Nationalsozialismus her“.

AZ: „Es irritiere ihn, wenn neben den anerkannten Quellen des katholischen Glaubens auch neue Erkenntnisse hinzugezogen werden sollten, um die Lehre anzupassen“ (AZ, 1.10.2022).

Kardinal Koch: „Denn diese Erscheinung hat es bereits während der nationalsozialistischen Diktatur gegeben, als die sogenannten „deutschen Christen“ Gottes neue Offenbarung in Blut und Boden und im Aufstieg Hitlers gesehen haben“.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Bätzing, bezeichnete den Vergleich als „völlig inakzeptable Entgleisung“ und forderte eine „sofortige Entschuldigung“.

Zunächst:
Die Bewegung der „Deutschen Christen“ mit Reichsbischof („Reibi“) Müller hat es tatsächlich im Protestantismus gegeben. Dagegen wurde „die Barmer Erklärung“ von der „Bekennenden Kirche“ am 31. Mai 1934 herausgegeben.

Kardinal Koch erwiderte zur ultimativen Forderung von Bischof Bätzing:
„Ich antworte umgehend, kann aber meine grundsätzliche Aussage nicht zurücknehmen, und zwar schlicht deswegen, weil ich keineswegs den Synodalen Weg mit einer Nazi-Ideologie verglichen habe und ich werde dies auch nicht tun“
(AZ, 1.10.2022).

Erklärend fügte er hinzu:
„Im Interview wurde mir die Frage gestellt, man könne immer wieder hören, „dass es angeblich neue Offenbarungsquellen gibt“: der Zeitgeist und das Gefühl spielt da offenbar eine Rolle. „Lässt sich denn die Lehre der Kirche auf diese Weise ändern?“ – Auf diese allgemein formulierte Frage habe ich auch in einem allgemeinen Sinn zu antworten versucht.

Es war mir ein Anliegen, in diesem Zusammenhang die Barmer Theologische Erklärung in Erinnerung zu rufen…Damit habe ich in keiner Weise den Synodalen Weg mit der Mentalität der „Deutschen Christen“ verglichen und auch nicht vergleichen wollen… So habe ich mit meiner Aussage in keiner Weise alle Synodalen im Blick gehabt sondern nur jene Christen, die die in der Frage formulierte Behauptung vertreten… Meine kritische Rückfrage kann ich allerdings nicht zurücknehmen“. (Quelle: kath.net)

Der Versuch der ertappten Kirchenveränderer, das Interview mit Kardinal Koch für eine Entlastungsoffensive zu instrumentalisieren ,erweist sich als „Rohrkrepierer“.

 

Kommentare

8 Antworten

  1. Ich denke, dass das Nazi-Vergleich-Tabu, dass manche sofort in Schreckstarre und Empörungsglut versetzt, viel gute Erkenntnis verhindert, wie Friedhelm Schülke hier im Kommentar zu recht betont: Warum soll man aus der Geschichte nicht lernen dürfen? Durch Vergleiche – die ja immer hinken und auch niemals Gleichsetzungen sind – kommt viel Erkenntnis. So kann man m.E. durchaus eine große Abtreibungsstätte wie in München-Freiham, wo 40 % aller bayerischen Kindstötungen durchgeführt werden, knapp 6000 pro Jahr – mit einem Konzentrationslager vergleichen: Die Menschen damals wussten durchaus um die barbarischen Umstände dort und die Tötungen zahlloser dort Inhaftierter pro Tag! Sie wussten, durch welche banalen Denunziationen man in solche Lager kam! Dennoch traute sich niemand vor den Lagertoren zu beten, kein Bischof fuhr mit seinem Auto mal dort vor, um seine Priester dort zu besuchen! Es gibt keine Berichte dazu. Dabei war wohl Angst vor Verhaftung bei den einfachen Leuten berechtigt, Für Bischöfe bestand diese Gefahr sicher nicht. Heute stehen Engagierte leider in winziger Anzahl betend vor diesen Tötungsstätten, niemand kann uns verhaften. Wo aber bleiben klarer Widerstand, klares Zeugnis für das Leben – auch vieler Kleriker?
    Ich finde die Parallele der Wortmeldung der Bekennenden Kirche damals 1934 frappierend und bin Kardinal Koch dankbar, dass er sie ausfindig gemacht und zitiert hat! Das Töten der Ungeborenen geht genauso fabrikmäßig vonstatten wie das Töten in den Lagern war: es sind ebenso wehrlose Menschen, das Todesurteil ohne Advokat und Verteidigungsmöglichkeit, keine Möglichkeit zur Flucht, oft aus dem Hinterhalt – hinterhältig und barbarisch wie bei der Abtreibung. Wir aktiven Lebensschützer und Lebensrechtler haben aus der Geschichte gelernt! Wir lassen uns lieber verhaften als unser öffentliches Zeugnis für das Leben aufzugeben. Machen auch Sie mit! Werden Sie aktiver Lebenrechtler! Ihr Zeugnis ist wichtig!

  2. FAKTISCHE RELATIVIERUNG DER OFFENBARUNG

    Dr. Martin Brüske zum Orientierungstext des Synodalen Weges, dem Verweis von Kard. Koch auf die Barmer Erklärung:

    …“Neben der in Jesus Christus eschatologisch unüberbietbaren und endgültigen Offenbarungsgeschichte Gottes treten weitere Offenbarungsereignisse, die nicht identisch sind mit der je neuen Vergegenwärtigung der Christusoffenbarung und der je neuen vertiefenden Aneignung und Entdeckung des einen und einzigen Evangeliums. Worin liegt die Katastrophe? Mit zwingender Notwendigkeit wird so eben die absolute Qualität, die eschatologische Unüberbietbarkeit und Endgültigkeit der Christusoffenbarung relativiert – und damit de facto aufgehoben. Zugleich wird aus Offenbarungstheologie schlechte Geschichtsphilosophie. Denn immer ist damit verbunden die beinahe absolute Selbstgewissheit, die kaum mehr befragbar ist, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. Georg Bätzing sollte sich selbst einmal kritisch befragen, ob z.B. sein hohles Pathos von Fortschritt und Zukunftsfähigkeit mit dem er inzwischen regelmässig Kritiker als fortschrittsfeindliche Dunkelmänner denunziert und das sozialwissenschaftlich nicht gedeckt ist (um es vorsichtig auszudrücken) nicht genau in die Richtung dieser geschichtsphilosophischen Korruption weist. Die Zukunft der Kirche liegt in der steten Neuheit des Evangeliums und in der Erneuerungskraft des Heiligen Geistes: zwei Seiten einer Medaille – und sonst in nichts. Alles andere ist Irrglaube.“…

    https://neueranfang.online/barths-nein-und-baetzings-ja/

  3. MACHT DIE FREIHEIT WAHR – ODER DIE WAHRHEIT FREI ?

    WENN DIE ARGUMENTE FEHLEN – WIRD´S PERSÖNLICH
    UND EMOTIONAL

    KARDINAL KOCH hat mit seiner Kritik genau das Fundament des synodalen Weges erschüttert: Sind die „ZEICHEN DER ZEIT“, die „Lebenswirklichkeit“ der Menschen QUELLEN GÖTTLICHER OFFENBARUNG ?
    Bischof Bätzing reagierte emotional mit einem Aufschrei der Empörung, geriert sich als Opfer, indem er mediengerecht skandalisiert, was erkennbar nicht gemeint war, statt auf die THEOLOGISCHE KERNFRAGE einzugehen.
    Jetzt nach dem „klärenden Gespräch“ mit Kardinal Koch in Rom verschwindet das Thema hinter einer Nebelwand, man sei sich einig, die theologische Auseinandersetzung müsse fortgeführt werden, darf der DBK Sprecher verkünden, aber wortreich wird dargelegt, daß sich Kardinal Koch umfassend entschuldigt habe. Das Narrativ Opfer / Täter ist gesichert, der theologische Dissens vertagt und aus dem Blick.

    BISCHOF BÄTZING = „PAPST“ VON DEUTSCHLAND ?

    Vielen Beobachtern ist das Vorgehen Bischof Bätzings beim synodalen Weg und in der DBK zuwider, indem er wie ein Politiker agiert/ taktiert / manipuliert und offenbar mit Arroganz und unbeirrbarer Zielstrebigkeit, unbeeindruckt selbst von Einwänden von Bischöfen der Weltkirche, sogar aus Rom, laufend seine Kompetenz überschreite, um nur SEINE AGENDA DURCHZUSETZEN. Denn als Vorsitzender der DBK ist er nicht der „PAPST VON DEUTSCHLAND“ (1), sondern sollte Moderator sein im Kollegium gleichrangiger Bischöfe.
    Wie soll man es nennen, wenn das Instrument des „Synodalen Weges“, angetreten, den MACHTMISSBRAUCH zu bekämpfen, diesen selbst begeht ? Wenn die demokratischen Regeln, die man sich gegegeben hat, im Fall unerwünschter Ergebnisse nichts mehr gelten ? Wenn gemäß eigentlich „durchgefallener“ Inhalte in den Diözesen der “ Reformer“ DENNOCH ZEICHEN GESETZT, FAKTEN GESCHAFFEN werden sollen, nach dem Motto „cuius regio, eius religio“ ? Wenn das Prinzip der „Synodalität“ – das Aufeinander – Hören desavouiert wird, indem unerwünschte Meinungen im Plenum unterdrückt und diffamiert, Stimmen aus dem Volk ignoriert werden (Maria 1.0 – „offene Briefe kommentieren wir grundsätzlich nicht“, Mails bleiben unbeantwortet / Ablage P) ?

    https://www.die-tagespost.de/kirche/aktuell/streit-zwischen-kardinal-koch-und-bischof-baetzing-beigelegt-art-232780

    https://www.die-tagespost.de/kirche/aktuell/kriegserklaerung-an-die-wahrheit-art-232774
    Dorothea Schmidt :
    „Durch die emotionalisierte Inszenierung von einem Opfer und einem Täter, der sich entschuldigen soll, wird ein notwendiger Disput im Keim erstickt: der über das Verständnis der Offenbarung.“

    https://de.catholicnewsagency.com/article/konzilswidriges-auf-dem-synodalen-weg-1935
    Thorsten Paprotny:
    „Die öffentliche Kontroverse überlagert nun, dass Kardinal Kurt Koch an die beiden Quellen der Offenbarung erinnert – Schrift und Tradition – und die Erweiterungen, die in den Papieren des Synodalen Weges vorgebracht werden, energisch abgewiesen hat. …
    Die Zeichen der Zeit besitzen keinen Offenbarungscharakter, sondern müssen im Licht des Evangeliums gedeutet werden. Wer diese Aussage aus der Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ ins Gegenteil verkehrt, steht außerhalb der Lehre der Kirche aller Zeiten und Orte – und setzt sich zugleich eindeutig vom Zweiten Vatikanischen Konzil ab. Darum erscheint es in Anbetracht gegenwärtiger Diskurse um den Offenbarungsbegriff angezeigt und notwendig, an die Dogmatische Konstitution „Dei Verbum“ zu erinnern.“…

    https://www.kath.net/news/79666
    Prof. Werner Münch:
    „Seine ( Bischof Bätzings ) Führungs-Eigenschaften wurden als verbindlich, versöhnlich und ausgleichend beschrieben. Wenn wir das als Maßstab an seine bisherige Amtszeit anlegen und kritisch beurteilen, dann müssen wir zu dem Ergebnis kommen, dass wir Märchen gehört haben. Bätzing arbeitet nämlich wie ein politischer Funktionär, der nicht von ungefähr von Personen, die mit ihm arbeiten, in seinen Methoden mit „Zuchtmeister Herbert Wehner“ verglichen wird. Er ist von sich selbst überzeugt, beratungsresistent und unbelehrbar. Wenn es um seine Vorstellungen zur Verwirklichung der „richtigen“ Ziele des synodalen Weges geht, dann wird selbst Papst Franziskus nicht ernst genommen. …
    Von Teilnehmern wurde berichtet, dass bereits vor der Abstimmung Druck auf sie ausgeübt wurde (Aussage einer Teilnehmerin: „Ich habe seit Monaten Angst gehabt“). Nach der Abstimmung wurden die Bischöfe, die dem vorgelegten Text nicht zugestimmt hatten, hinter verschlossenen Türen einbestellt. Im Plenum gab es „Kopfwäschen, Siegerfäuste, Vorwürfe, Protestplakate, Nervenzusammenbrüche und Beschimpfungen wie Verrat! Heckenschützen! Feigheit! Faulheit“ (s. „Die Tagespost“, 15. 09. 2022). Nach der Ablehnung dieses Textes, der mit der bisher gültigen Sexualmoral der kirchlichen Lehre brach, verkündete Bischof Bätzing trotzig, dass er trotzdem das abgelehnte Papier in seinem Bistum in Limburg umsetzen und es auch in Rom vorlegen werde.
    Und ab sofort wurden die Stellschrauben angezogen: Ein Antrag auf geheime Abstimmung, der von mindestens 5 Mitgliedern eingebracht werden muss, wurde in der Versammlung auch eingereicht, aber nach Abstimmung mit großer Mehrheit abgelehnt, obwohl eine Abstimmung über einen Antrag dieser Art ausdrücklich nicht vorgesehen ist.
    Das Ergebnis der Amtsführung von Georg Bätzing ist niederschmetternd. Sein Führungsstil ist extrem autoritär, weil er abweichenden Meinungen nicht den geringsten Raum lässt. Es ist nicht ausgemacht, wie lange sich die Bischöfe, Priester und Laien dies noch gefallen lassen werden.“…

    (1) https://www.die-tagespost.de/kirche/aktuell/es-gibt-einen-dank-storm-art-232772
    Bischof Voderholzer im Interview mit Regina Einig:

    „Zuletzt hat uns der Nuntius in Deutschland in seinem Grußwort, für das ich sehr dankbar bin, wesentliche Punkte bezüglich der Frage,WAS SYNODALITÄT GEFÄHRDET, benannt: Methoden des Parlamentarismus, medialer öffentlicher Druck, namentliche Abstimmungen.“…
    Regina Einig: „Bischof Bätzing hat vor Journalisten auf das Referat des niederländischen Bischofs Bonny verwiesen, der von drei Zentren der Kirche gesprochen habe: der primatialen, der kollegialen und der synodalen. Wörtlich sprach der Vorsitzende vom „Papst, aber es gibt auch einen Vorsitzenden der Bischofskonferenz; es gibt einen Bischof und sein Bistum“. Täuscht der Eindruck, dass das Amt des Vorsitzenden aufgewertet wird, wenn er in einem Atemzug mit dem Papst auf primatialer Ebene genannt wird?
    Bischof Voderholzer: So habe ich Bischof Bonny nicht verstanden. Wenn Bischof Bätzing sich damit quasi als „Primas Germaniae“ beschreibt, überdehnt er sein Amt. Der Vorsitzende der deutschen Bischöfe ist Moderator und steht dem einzelnen Bischof, der eigenverantwortlich für seine Diözese da ist, nicht vor.
    …viel grundlegender ist folgendes PROBLEM: das UNTERSCHIEDLICHE WAHRHEITSVERSTÄNDNIS. Wenn man sich nicht auf dieser Ebene verständigt, wird man kein vernünftiges theologisches Gespräch mehr zustande bringen, weil jedes Argument, das sich auf Schrift und Tradition bezieht, als heute nicht mehr akzeptabel und nicht mehr zeitgemäß abgetan wird. Die Frage lautet: MACHT DIE FREIHET WAHR ODER DIE WAHRHEIT FREI ?

  4. Die Antwort von Kardinal Koch an Bischof Bätzing ist richtig. Er hat die Anpassung der Kirche an den Zeitgeist in der Nazi-Zeit und heute ja nicht gleichgesetzt, sondern verglichen. Das ist ein großer Unterschied! Der Vergleich ist die Quelle der Erkenntnis. Beim Vergleich stelle ich Gemeinsamkeiten und Unterschiede fest. Das ist etwas grundsätzlich anderes, als die Gleichsetzung. Wer aber den Vergleich verbieten will oder sich darüber empört, der verbietet die Erkenntnis. Das ist eine gefährliche Falle in der aktuellen Argumentation und betrifft eigentlich alle Gebiete.

  5. Ich war gerade in Eisenach. Da war die Stelle der „Deutschen Christen“, die die Bibel „umgeschrieben“ haben, um das Judentum da „hinaus zu bekommen“. Mit dem Zeitgeist gehen. … Der aktuelle ubiquitäre „Regenbogen“ könnte auch gemeint sein. Wie weit kann / darf die Kirche derart mit dem „Zeitgeist“ gehen – auch bzw. OBWOHL es gegen das Bibelwort steht?
    Mir ist es wichtig, zu betonen: Wenn man einen Verweis auf die Zeit nach 1933 gibt – die Geschichte steht. Die Fakten von damals sind gegeben. Lange vor meiner Geburt. Geschichte.
    Verweise ich evtl. heute auf diese Zeit, kommen mir Parallelen, möchte ich damit nicht das damals Geschehene „relativieren“, das ist ja FAKT und Geschichte.
    Aber ich möchte / muss betonen, wie schwer mir das heutige UNRECHT zu wiegen scheint.
    Heute geht man ja wegen des Vorgehens in Eisenach damals „in Sack und Asche“. Wie die Menschen unsere Zeit wohl in 30, 50 oder 100 Jahren bewerten oder einordnen werden?

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