Von Felizitas Küble Köln gilt – nicht zuletzt wegen der dort stark besuchten CSD-Märsche – als „Hauptstadt“ der Homoszene. In kirchlicher Hinsicht befindet sich die
Hedwig von Beverfoerde Am vorigen Wochenende nahm der Regierende Bürgermeister Berlins, Kai Wegner (CDU), erneut am „Christopher Street Day“ (CSD) in Berlin teil und erklärte:
Eigentlich darf die Regenbogenflagge nur am CSD oder einem ähnlichen Anlass vor Bundesgebäuden aufgezogen werden. Vor dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) in Köln hängt sie
Im sogenannten Pride-Monat soll in Budapest eine von den ungarischen Behörden verbotene Pride-Parade stattfinden. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen (CDU) sowie die deutsche Botschaft vor Ort
BILD: Queerer Programmpunkt beim letzten Evangelischen Kirchentag Unter dem Titel „Evangelische Kirche Rendsburg – Sodom und Gomorra“ schreibt Ernst-Martin Borst u.a. Folgendes auf dem Portal
BILD: Schwulenfahnen beim CSD vor Amtsgebäuden in Münster . Die republikanische Partei in den USA hat einen weiteren Etappensieg im Kampf gegen die „woke“-Ideologie erreicht.
Von Dr. David Berger Die großen CSD-Veranstaltungen dieses Sommers markieren einen Wendepunkt für die Akzeptanz trans- und homosexueller Menschen: Linksgrüne Queeriban haben die „Community“ gekapert
Schaffner in High-Heels und Minikleidchen, Lokführer im Kostüm: Wer das für einen Aprilscherz hält, liegt falsch: Die Deutsche Bahn, die nicht nur dem eigenen Fahrplan
Aus einem Bericht in der ACHSE DES GUTEN: Am 27. August 2022 ging der 25-jährige Malte C. bei einer CSD-Demonstration in Münster (siehe Foto: Rathaus)
Von Felizitas Küble Das linke Meinungsmagazin „Der Spiegel“ aus Hamburg berichtete – wie könnte es anders sein? – auch über den (Gerichts-)Fall des konservativen evangelischen







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