O Sommerfrühe blau und hold. Es trieft der Wald von Sonnengold, In Blumen steht die Wiese. Die Rosen blühen rot und weiß Und durch die
Sonnenrot verschied der Tag Über Flur und Matten. Bütenpracht am Wiesenhag Liegt im Dämmerschatten. Was in Sommerluft geglüht, Heiß, in Mittags Schwüle, Atmet selig, schlummermüd,
Die Meise ruft am Waldesrand: Wird es nun Frühling bald? Es war ein Stündchen Sonnenschein und nun ist’s wieder kalt. Ich pfeif mein Lied, ich
Alles still! Es tanzt den Reigen Mondenstrahl in Wald und Flur, Und darüber thront das Schweigen Und der Winterhimmel nur. Alles still! Vergeblich lauschet Man
Nachtverhangen Der Wald schweigt in seinem buntgefärbten Blattgehäuse. Der Vögel Weise leise nur. Der Wind ist Meister dieser Stunde; er, der ganz verhalten nur über
Das Dörfchen Ich sitze auf der Bank und schaue dankbar gerne mit Augen frisch und frank ein wenig in die Ferne. Durchs Wäldchen kommt ein
Zwei Tannenwurzeln groß und alt unterhalten sich im Wald. Was droben in den Wipfeln rauscht, das wird hier unten ausgetauscht. Ein altes Eichhorn sitzt dabei
Der Ausbau der Windenergie in Deutschland führt zunehmend dazu, dass auch ökologisch wertvolle Waldflächen für die Errichtung von Windkraftanlagen gerodet werden. Zudem finden bereits seit
Des Abendhimmels Purpurrot erstrahlt. Die Wipfel der Bäume majestätisch, aber reglos erstarrt. Kein Windhauch, der liebkosend mit den Wipfeln wispert. Ein paar Vögel vereinzelt zart
Feldeinsamkeit Ich liege still im hohen, grünen Gras Und sende lange meinen Blick nach oben, Von Grillen rings umschwirrt ohn′ Unterlaß, Von Himmelsbläue wundersam umwoben.







Total views : 10902916Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, wenn Sie kostenlos über neu erschienene Blog-Beiträge informiert werden möchten.